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Werner Huber redet im Landtag mit

Bregenz - Großer Tag im Leben als Politiker: Werner Huber wird heute im Landtag angelobt. Der dreifache Familienvater rückt bei der heutigen Landtagsitzung als Volksvertreter nach.

Und übernimmt damit das frei gewordene Mandat von Markus Wallner, der bekanntlich von der Abgeordneten- auf die Regierungsbank gewechselt ist.

Von der Pike auf gelernt

“ Werner Huber ist für mich einer, der mit Leib und Seele als Politiker tätig ist.“ So wird der langjährige Bürgermeister von Götzis in der Kummenbergregion gerne beschrieben.

Und in der Tat hat Huber das “ Handwerk“ als Politiker quasi von der Pike auf gelernt: Bereits im Alter von 16 Jahren arbeitete er in der Bauabteilung und schnupperte erstmals Rathausluft. In Laufe der Jahre machte Huber zahlreiche Abteilungen durch. Und absolvierte nach dem Handelsschulabschluss eine Abendmatura.

17 Jahre Bürgermeister

1990 löste Huber, der heuer seinen 60. Geburtstag feiert, als Quereinsteiger den damaligen Gemeindechef Kurt Küng ab. In der Folge legte er als Gemeindeoberhaupt (“ Ich verfüge über reiche Erfahrung in Sachen Basisarbeit“ ) für Insider viel politisches Fingerspitzengefühl an den Tag: Immerhin hatte eine Rathaus-Koalition mit den Götzner Grünen von 1990 bis zum Jahr 2000 Bestand. Diese Konsensbereitschaft werde er auch während seiner Tätigkeit als Abgeordneter an den Tag legen, betont Huber.

Anpassen der Bezüge

Persönlich betrachtet Huber die Arbeit im Vorarlberger Landtag “ als ehrenvolle Aufgabe“ . Er gehe davon aus, “ dass dadurch Synergien für Land und Gemeinde entstehen“ . In die Doppelbelastung mit Rathaus und Landtag muss Huber allerdings erst hineinwachsen. “ Ich muss jetzt lernen, mehr Aufgaben zu delegieren.“ Und was den künftigen Doppelbezug als Bürgermeister und Abgeordneter anbelangt, so geht Huber davon aus, “ dass beide Bezüge den gesetzlichen Bestimmungen entsprechend korrekt angepasst werden“ .

ZUR PERSON

Beruf: Bürgermeister
Geboren: 3. August 1947
Familie: verheiratet, drei Kinder
Werdegang: Volks- und Hauptschule, Handelsschule, Abendmatura, mit 16 bereits in der Bauabteilung des Rathauses, zuletzt als Standesbeamter, 1990 Wahl zum Bürgermeister
Lieblingsspeise: Käsknöpfle Lebensmotto: „Der liebe Gott hat mir zwei Augen gegeben damit ich hie und da eines zudrücken kann.“

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