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Werktagsglöckchen für den Dom

Feldkirch. Seit einigen Tagen gibt es im Dachreiter des Feldkircher Doms wieder eine Glocke die aus der Theresienkapelle in Amerlügen stammt.

Im Jahr 2008 entschlossen sich die Diözese Feldkirch gemeinsam mit der Feldkircher Dompfarre, die seit bald 100 Jahren fehlende „Schmittenglocke” als „Diözesanjubiläums-Glocke“ zum vierzigjährigen Jahrestag der Diözesanerhebung zu ergänzen. Man entschied sich weiters für eine Geläuteerweiterung um zwei Glocken, sowie für eine Ergänzung der Dachreiterglocke.

Für den Dachreiter konnte eine Glocke aus der aufgelassenen Theresienkapelle in Amerlügen gewonnen werden. Diese Glocke kam 1929 als Geschenk des Museumsvereines Feldkirch an diese Kapelle. Nun konnte die Glocke im Dachreiter des Domes angebracht werden und läutet seither zu den Werktagsgottesdiensten.

Die Details zu diesem Glöckchen hat der Glockenreferent der Diözese Feldkirch Michael Fliri zusammen gestellt:

Name: Messglocke, Theresienglocke, Durchmesser: ca. 33 cm, Gewicht: ca. 30 kg,
Inschriften: „hl. Theresia vom Kinde Jesu, bitte für uns!“,
„Umguss gespendet von Hr. Otto Getzner Feldkirch 1929“,
Bildzier: hl. Theresia von Lisieux, Christusantlitz,
Gießer: Fa. Graßmayr, Wilten.

H. Köck

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