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Werkraumfreunde nehmen „vergessene Speisen“ ins Visier

Paul Renner hat sich für den kulinarischen Abend der Werkraumfreunde wieder Originelles einfallen lassen.
Paul Renner hat sich für den kulinarischen Abend der Werkraumfreunde wieder Originelles einfallen lassen. ©Strauss
Paul Renner hat für den Samstag wieder ein kulinarisches Feuerwerk vorbereitet.


Andelsbuch. Als sich vor einigen Jahren die Werkraumfreunde formierten, hatte der umtriebige Paul Renner eine Idee, um das Vereinsleben zu fördern: Ein Abend mit einem außergewöhnlichen Kulinarium sollte nicht nur den Vereinsmitgliedern die Möglichkeit zu einem gemütlichen Beisammensein bieten, sondern auch noch finanzielle Mittel zur Unterstützung von Projekten des Werkraums lukrieren.

Renner-typisches Motto

Und Paul Renner wäre nicht Paul Renner, wenn er diese Events nicht jeweils unter ein besonderes Motto stellen würde. „Rouge et noir“ hieß es zum Auftakt, ein Jahr später lud Renner zu „Von der Hand in den Mund“ ein und im Vorjahr gab es „Doppelbrennter“ von Roland Adlassnig.

Am morgigen Samstag, 18 Uhr, ist es wieder soweit: Die Gäste nehmen „vergessene Speisen“ ins Visier. Der leidenschaftliche Kunstschaffende und Koch kredenzt mit heimischen und internationalen Produzenten ein außergewöhnliches Menü. „Vergessene Speisen, handgemacht. Vom Feld auf den Tisch. Auch durch die Schwarzkuchl und den Reifekeller. Nichts daran ist künstlich. Herrliche Geschmäcker ursprünglicher Lebensmittel erwarten uns, einfach gut“, so Renner voll Enthusiasmus.

Menü mit Anekdoten

Renner hat Ursprüngliches aus der traditionellen Küche aufgespürt: Speck und Schüttelbrot aus dem Ultental oder Engadiner Gerstensuppe. Pasta und Fisch aus der Lombardei und Käse aus dem Aostatal. Produzentinnen und Produzenten sind teils anwesend und werden während des Menüs in ihre Handwerkskunst einführen. Renner steuert Geschichten und Anekdoten vom Ursprung und der Herstellung der Gerichte bei.

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