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Wer wählt, zählt

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Unter allen Teilnehmern werden am Schluss 100 Euro verlost. Die Gewinner werden schriftlich verständigt.

Die besten Beiträge vom 7. April:

  • Klaus Fessler, Dornbirn:
  • “Demokratie ist Arbeit, ohne Beteiligung funktioniert sie nicht. Alle fünf Jahre einmal wählen ist das äußerste Minimum, dies ist wohl allen zumutbar.”
  • Cemanur Capar, Dornbirn: “Habe noch nie gewählt davor! Aber seit ich die Staatsbürgerschaft bekommen habe und für meine Zukunft in Österrreich einiges mitberwirken will werde ich am 10. April wählen gehen.”
  • Manfred Konzett, Bludenz: “Wählen dürfen ist ein harterkämpftes Erbe unserer Väter, das man nicht genug schätzen kann! Von diesem Recht sollte man auch Gebrauch machen – das zeugt von demokratischer politischer Weitsicht und man kann dadurch auch etwas mitbewegen!”

Die besten Beiträge vom 6. April:

    Vincent Baur, Lustenau: “Weil gerade ich als 23-jähriger bei solch einer Wahl meine Zukunft aktiv mitbestimmen, mitgestalten kann. Die Gemeinderatswahlen sind daher so wichtig, da wir Bürger die Auswirkungen einer solchen Wahl hautnah miterleben.”
  • Bertram Vigl, Dornbirn: “Ich gehe am 10. April zur Wahl, weil es feige und faul ist, nur die anderen wählen zu lassen. Außerdem – wozu bräuchte es sonst Wahlen?”
  • Hannes Puschnigg, Lech: “Wir müssen froh sein in einer Demokratie zu leben und aktiv mitbestimmen zu dürfen wer für uns Entscheidungen trifft.”

Die besten Beiträge vom 5. April:

  • Karin Steffan, Lauterach: “Nur wer eine Meinung hat, kann mitreden. Ich habe immer schon gewählt, wenn ich gefragt wurde, aber seit keine Wahlpflicht mehr besteht, gehe ich mit einem noch freierem Gefühl wählen – nun ist es wirklich meine eigene Entscheidung!”
  • Liane Bohle, Dornbirn: “Weil dies eine der Freiheiten ist die ich in der Demokratie ausüben darf und es für die Politiker auch eine Anerkennung sein soll für die geleistete Arbeit in der vergangenen Legislaturperiode.”
  • Stefan Sperger, Lustenau: “Ich lebe in der Marktgemeinde Lustenau und ich will die Zunkunft meiner Heimat auch mitbestimmen können”.

Die besten Beiträge vom 4. April:

  • Stefan Pfefferkorn, Feldkirch: “Mein Recht zu wählen sehe ich als persönliche Pflicht meine eigenes Lebensumfeld mitzubestimmen.”
  • Charlotte Peratoner, Bregenz: “Ich, als österreichischer Staatsbürger hab Rechte und auch Pflichten, dem Staat gegenüber. Deswegen gehe ich am 10. April zur Wahl.”
  • Franz Winder, Dornbirn: “Weil es wichtig ist, nicht nur zu kritisieren, sondern auch Leistungen zu honorieren.”

    Vielen Dank für Ihre Beiträge!

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