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Wenig Hoffnung für verschüttete Jugendliche in Pakistan

Im Norden Pakistans werden weiterhin sieben Jugendliche vermisst, die am Samstag von einer Lawine verschüttet worden waren. Man habe wenig Hoffnung, die Opfer im Alter zwischen 14 und 18 Jahren lebend zu finden, sagte am Dienstag der Koordinator der Rettungsoperation, Rehmat Nazar. Es fehle das schwere Gerät, das notwendig wäre, um sich durch den "riesigen Schneeberg zu wühlen".


Die Lawine im Chitral-Bezirk der Provinz Khyber Pakhtunkhwa hatte neun Kinder auf ihrem Heimweg von der Schule verschüttet. Zwei sind tot geborgen worden. Ungewöhnlich schwere Schnee- und Regenfälle hatten das Unglück ausgelöst. Landesweit starben laut nationaler Katastrophenbehörde seit dem 9. März 121 Menschen.

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