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"Weltweit künftig nur sechs Auto-Konzerne"

Nur sechs Auto-Konzerne weltweit werden nach Einschätzung von Fiat-Chef Sergio Marchionne die gegenwärtige Wirtschaftskrise überleben. Deutschland | Großbritannien | USA

“Der einzige Weg für Unternehmen sich zu behaupten, ist, mehr als 5,5 Millionen Fahrzeuge pro Jahr zu bauen”, sagte Marchionne der Fachzeitschrift “Automotive News Europe” (ANE).

Er erwarte daher in den nächsten 24 Monaten eine Konsolidierung, bei der am Ende ein Auto-Massenhersteller aus den USA, einer aus Deutschland, ein französisch-japanischer Konzern, “vielleicht mit einer Erweiterung in den USA” sowie ein japanischer und ein chinesischer Autobauer stehen werden. Dazu käme noch ein “weiterer europäischer Spieler”, fügte Marchionne hinzu. Über die Zukunft der Premiumhersteller wie Mercedes oder BMW wollte er sich nicht äußern.

Im Moment würden nur fünf Hersteller – Toyota Motor, General Motors, Volkswagen, Ford Motor und Renault-Nissan – die kritische Marke von jährlich 5,5 Millionen Autos erreichen. “Dieses Geschäft verändert sich völlig. Es kann sich nicht so wie in der Vergangenheit fortsetzen. Unabhängigkeit ist in diesem Business nicht länger aufrecht zu erhalten”, fügte Marchionne hinzu.

Nach der künftigen Rolle seines eigenen Unternehmens befragt, sagte der Fiat-Manager der Zeitschrift: “Ich trete die Bremse bei allem. Ich trete die Bremse bei der Modell-Entwicklung, wenn sie nicht schon zu 80 oder 90 Prozent fortgeschritten ist. Der Alfa 147-Nachfolger wird kommen, keine Frage. Aber wenn Sie mich fragen, ob ich in ein neues SUV für Alfa investieren werde, dann lautet die Antwort “Nein!”. Er fügte hinzu: “Die Wal-Marts der automobilen Welt, die Massenproduzenten, die wir sind, müssen lernen und akzeptieren, dass da ein neues Businessmodell nötig ist, damit unsere Läden funktionieren.”

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