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Weltcup-Debütsieg für Weng bei Tour de Ski - Stadlober Achte

Heidi Weng gewann erstmals einen Weltcup-Bewerb
Heidi Weng gewann erstmals einen Weltcup-Bewerb
Heidi Weng hat am Samstag im Zuge der Tour de Ski ihren ersten Einzelsieg im Weltcup gefeiert. Die 24-jährige Norwegerin setzte sich im Massenstartbewerb über 10 km klassisch nach Zielsprint knapp vor ihren Landsfrauen Ingvild Flugstad Östberg (+0,8 Sek.) und Therese Johaug (6,2) durch. Die Salzburgerin Teresa Stadlober landete auf der siebenten Etappe als Achte erneut in den Top Ten.


In der Tour-Gesamtwertung baute Östberg ihren Vorsprung vor dem finalen Akt am Sonntag, an dem noch die 9 km lange Verfolgung im freien Stil mit dem schweren Schlussanstieg auf die Alpe Cermis auf dem Programm steht, auf Johaug auf 38,7 Sekunden aus. Stadlober geht als 13. in das letzte Teilstück, rund 40 Sekunden fehlen ihr auf den angepeilten Top-Ten-Rang. Im Vorjahr war Stadlober Zehnte geworden.

ÖSV-Spartenchef Markus Gandler zeigte sich hochzufrieden mit den Auftritten von Teresa Stadlober. “Sie ist wirklich ein Wahnsinn. Ich habe sie noch nie so gut skaten gesehen wie gestern, und heute hat sie noch einen draufgesetzt”, meinte Gandler.

Im Bergrennen am Sonntag traut er ihr durchaus noch eine Verbesserung zu. “Sie ist auch im Kopf sehr stark, ihr liegt der Berg”, betonte der Tiroler und stellte Stadlober schon jetzt ein gutes Zeugnis aus. “Es war eine Top-Tour mit Top-Ten-Ergebnissen in Klassik und Skating”.

Martin Johnsrud Sundby steht bei den Herren vor seinem dritten Tour-de-Ski-Sieg en suite. Der Norweger gewann am Samstag auch die siebente Etappe, das klassische 15-Kilometer-Massenstartrennen in Val di Fiemme, und baute seinen Vorsprung in der Gesamtwertung auf über zwei Minuten aus. In 39:55,2 Minuten verwies Sundby seinen Landsmann Niklas Dyrhaug mit 7,7 Sekunden Vorsprung auf Rang zwei.

Nach seinem bereits dritten Etappensieg der aktuellen Tour-Auflage startet der Topfavorit nun mit fast drei Minuten Vorsprung auf seinen Landsmann Petter Northug, der sich am Samstag mit Rang 17 begnügen musste, in den schweren Schlussanstieg auf die Alpe Cermis. Österreich ist bei den Männern nicht mehr vertreten, da der Salzburger Bernhard Tritscher am Samstag nicht mehr angetreten war.

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