Welt-Öl-Kongress sucht nach Alternativen

In Südafrika wollen von heute Sonntag an 4500 internationale Spitzenmanager und -politiker beim Welt-Öl-Kongress in Johannesburg die Energiesicherung der Zukunft erörtern. Es wird nach Alternativen gesucht.

Vor dem Hintergrund steigender Ölpreise und schwindender Reserven steht in den kommenden fünf Tagen die Frage nach einer Alternative zum Schwarzen Gold im Mittelpunkt des Treffens. Nach Ansicht der Internationalen Energieagentur dürften die globalen Ölreserven noch ein Vierteljahrhundert relativ preiswert den Weltbedarf decken.

Der Kongress in Johannesburgs Vorort Sandton wird begleitet von einer Fachmesse, auf der der jüngste Stand in Sachen Gas- und Ölfördertechnik präsentiert werden soll. Nach der Eröffnung am Sonntagabend durch den südafrikanischen Präsidenten Thabo Mbeki beginnen ab Montag Debatten und Symposien.

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