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Weitere Infos vom Iran gefordert

Der wiedergewählte Generaldirektor der Internationalen Atomenergieorganisation, Mohamed ElBaradei, hat vom Iran weitere Details über offene Fragen des Zentrifugen-Programms zur Uran-Anreicherung gefordert.

„Der Iran hat einige zusätzliche Informationen geliefert, die noch nicht ausreichen, um einige offene Fragen zu beantworten“, sagte ElBaradei am Dienstag laut Redetext in seiner Eröffnungsrede vor dem IAEO-Gouverneursrat in Wien. Die IAEO fordere vom Iran zusätzliche Information über die Herkunft von Angeboten zur Zentrifugen-Ausrüstung, sagte ElBaradei.

Weiters hofft der IAEO-Chef, dass Teheran es der Atombehörde gestatten werde, weitere Untersuchungen der Anlagen Lavisan-Shian und Parchin durchzuführen. Fortschritte seien erreicht worden bei einer der zwei wichtigen offenen Fragen: der Herkunft von Spuren hoch und niedrig angereicherten Urans an mehreren Einrichtungen im Iran, so ElBaradei. Die IAEO habe im vorigen Monat von einem anderen Mitgliedsstaat eine Reihe von Zentrifugenteilen erhalten, von denen Umweltproben durchgeführt worden seien.

ElBaradei bedankte sich bei dem nicht genannten Staat für die Kooperation. Die Schaffung eines Komitees zur Sicherheit und Überwachung, ein Vorschlag der USA, sei schon länger erwogen worden und stehe auf der Tagesordnung der Sitzung des Gouverneursrats, sagte der IAEO-Chef. Das Komitee würde eine Stärkung des Sicherheitssystem bewirken, durch Austausch von Information sowie den Einsatz neuer Technologien.

Er hoffe, dass die Mitglieder des Gouverneursrates auf diesen Vorschlag positiv reagieren, sagte ElBaradei. Die Aufdeckung von nicht deklarierten nuklearen Programmen in der jüngsten Vergangenheit sowie die Gefahren durch nuklearen Terrorismus hätten das Überwachungssystem der IAEO und den Atomwaffensperrvertrag herausgefordert.

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