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Weiter große Lawinengefahr in Süd- und Osttirol

In Teilen Süd- und Osttirols hat am Samstag weiter große Lawinengefahr bestanden. Viele Seitentäler waren für den Verkehr nicht erreichbar und mussten gesperrt werden. Für Sonntag wurden weitere Schneefälle - allerdings in geringeren Mengen als zuletzt - erwartet.

In Nordtirol war die Lawinengefahr laut Experten des Lawinenwarndienstes “verbreitet mäßig”, Gefahrenstellen lagen dort vor allem in Steilhängen, die von West über Nord bis Ost gerichtet sind. In den vergangenen 24 Stunden gab es im Süden Osttirols nochmals bis zu 20 Zentimeter Neuschnee. Im übrigen Osttirol und entlang des Alpenhauptkammes waren es fünf bis zehn Zentimeter.

In Südtirol waren laut Verkehrsmeldezentrale Bozen neben den “normalen” Wintersperren unter anderem Jaufenpass, Sellajoch, Grödnerjoch, Valparola, Falzarego, Campolongo, Pordoi, Fedaia, Rolle, San Pellegrino-Pass und Tonale gesperrt. Wintersperre haben: Penserjoch, Stilfserjoch, Timmelsjoch und Stallersattel.

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