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Weite Teile Bulgariens im Notstand

Nach den Gewittern und Überschwemmungen in Bulgarien vom Wochenende galt am Dienstag noch für weite Teile im Nordosten des Landes der Notstand.

Dutzende von Ortschaften blieben ohne Strom- und Wasserversorgung, Eisenbahnverbindungen waren unterbrochen.

Ein Teil der Bewohner der am schwersten betroffenen Regionen wurden vorübergehend in öffentlichen Gebäuden oder bei Verwandten untergebracht, wie die Regierung in Sofia mitteilte. Mehr als 4400 private und staatliche Gebäude wurden überschwemmt. Zudem wurden 52 Brücken beschädigt oder ganz zerstört. Beschädigt wurden auch mehr als 120 Straßen.

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