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"Weißes Haus" steht zum Verkauf

Das echte Weiße Haus blieb für Romney unerreichbar. Zum Glück gibt es Alternativen
Das echte Weiße Haus blieb für Romney unerreichbar. Zum Glück gibt es Alternativen ©EPA
Ein gebürtiger Vietnamese baute sich die Residenz des Präsidenten als Wohnsitz nach. Nun verkauft er die Villa um vier Millionen Euro. Vielleicht hat ja Romney Interesse an dem Angebot.

Das Weiße Haus in Washington D.C. kennt so gut wie jeder. Das Weiße Haus in McLean, Virginia, kaum jemand. Fans der Villa im klassizistischen Stils haben nun die Möglichkeit, wie der Präsident zu wohnen: Für läppische vier Millionen Dollar ist das Haus zu haben. Nichts im Vergleich zu den Kosten des vergangenen Wahlkampfes.

Vietnamese erbaute den Tribut an Amerika

Der Eigentümer des Repliks ist laut Medienberichten ein gebürtiger Vietnamese, der sein Anwesen als Tribut zu seiner Adoptivheimat errichtet hat. Das Gebäude mit sechs Schlafzimmer und noch mehr Badezimmer verfügt sogar über ein Oval Office, nur dass sich darin statt dem Schreibtisch ein Klavier befinde. Anscheinend seien beim Bau der weißen Villa die original Blaupausen der Residenz Obamas verwendet worden. Der Grund für den Verkauf: Es sei dem Besitzer, der nur mit seiner Frau dort wohnt, inzwischen einfach zu groß.

Der Nachbau stand schon zweimal zum Verkauf, fand aber damals keinen Käufer. Dies berichtet “curbed.com” auf seiner Website. Vielleicht kann sich dieses Mal Romney für das Haus begeistern, das Geld hätte er ja.

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