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Weichenstellung für Jugendarbeit

Zwischenwasser - Seit September liegt die Jugendarbeit in den Gemeinden Fraxern, Klaus, Weiler, Viktorsberg, Röthis, Sulz, Laterns und Zwischenwasser brach. Die ingesamt rund 14.000 Einwohner der acht Gemeinden verfügen über keinen hauptamtlichen Jugendarbeiter.

Eine Art „mobile Zusammenarbeit“ mit den Jugendarbeitern von Rankweil ist angedacht, konkrete Lösungskonzepte liegen noch nicht vor. In der Gemeinde Zwischenwasser wurden nun in der jüngsten Gemeindevertretungssitzung Vorschläge zum Thema professionelle Jugendarbeit gesammelt. Hierfür wurde der Geschäftsführer der Offenen Jugendarbeit in Dornbirn, Martin Hagen, eingeladen. Er lieferte einen ausführlichen Bericht über den Umgang mit Jugendlichen in Dornbirn und über Angebote in den dortigen Häusern. Er machte klar, dass durch professionelle Jugendarbeit dem zunehmenden Vandalismus besser entgegengewirkt werden kann, als mit polizeilichen Maßnahmen und Verboten. „Es gibt zehn Mal mehr Anzeigen gegen Jugendliche als vor zehn Jahren. Eltern sind als Betreuungspersonen grundsätzlich nicht geeignet“, macht er die Notwendigkeit professioneller Jugendarbeiter deutlich.

Mobilität gefragt

Mindestens zwei Jugendarbeiter, am besten eine Frau und ein Mann, seien notwendig, kamen die Gemeindevertreter zur Überzeugung. Festhalten wolle man auch weiterhin am Konzept, mit mehreren Gemeinden, so wie bisher zusammenzuarbeiten. Außerdem solle auch eine Vernetzung mit Rankweils Jugendarbeiter erfolgen.

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