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Webby-Award-Anwärter sind offiziell

Die Webseiten der BBC, des CIA und des Hollywood-Stars Bruce Willis gehören zu den Anwärtern auf einen Webby-Award. Die Nominierungen für die besten Internet-Seiten wurden am Dienstag bekannt gegeben.

Die erfolgreiche Online-Suchmaschine „Google“ gilt in den beiden Kategorien „Beste Navigation“ und „Beste Methode“ als chancenreich. Die offiziellen Webseiten von Starkoch Jamie Olivier, den Muppets und Komiker Adam Sandler müssen in der Kategorie „Celebritiy/Fan“ die von Bruce Willis ausstechen. Auch die amerikanische Raumfahrt- Organisation NASA, das schottische Parlament und die New Yorker Öffentliche Bibliothek sind Kandidaten für einen Webby.

Insgesamt wurden 315 Webseiten in 60 Kategorien nominiert, doppelt so viele Kategorien wie im vergangenen Jahr. Jeweils fünf Kandidaten konkurrieren auch in Sparten wie „Finanzen“, „Autos“, „Schönheit und Kosmetik“ gegeneinander. Vergeben werden sollen auch unter anderem Preise für die besten Blogs (Online-Tagebücher), die „Webby Person des Jahres“ und ein „Webby für spezielle Leistungen“.

Die Webby Awards werden in diesem Jahr zum 9. Mal von der „Academy of Digital Arts and Sciences“ vergeben, einer internationalen Organisation mit Prominenten wie Musiker David Bowie, Oracle-Chef Larry Ellison und „Simpsons“-Erfinder Matt Groening. Die Gewinner werden am 3. Mai online bekannt gegeben. Die Preise selbst werden am 6. Juni bei einem Gala-Abend zum ersten Mal in New York überreicht, nicht wie bisher immer in San Francisco. Für den Event erwarten die Veranstalter zahlreiche Ehrengäste aus Medien, Werbung, Business, Technologie, Entertainment, Politik und Kunst.

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