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Wasserversorgungsanlage in Langenegg wird saniert.

Gemeindemitarbeiter Gottfried Steurer beim Hochbehälter am Rotenberg
Gemeindemitarbeiter Gottfried Steurer beim Hochbehälter am Rotenberg ©Annemarie Kaufmann

Jene Anlage, die der Wasserversorgung in Langenegg dient, ist in die Jahre gekommen. Nach 37 Jahren soll diese nun generalsaniert werden. Heute wird mit den Grabungsarbeiten begonnen.

Langenegg. Um die Löschwassersicherheit der Häuser im Bereich “Rotenberg” zu gewährleisten, bedarf es laut Bürgermeister Georg Moosbrugger umfassende Maßnahmen. “Die Rohleitungen werden ausgetauscht, eine höhere Dimension der Rohre ist unumgänglich”, erklärt Moosbrugger. Weiters müsse das Pumpwerk “Hampmann” sowie der Hochbehälter am “Rotenberg” auf den neuesten Stand der Technik gebracht werden.

Zwei Bauetappen
Die Baumaßnahmen erfolgen in zwei Etappen, die Kosten für das gesamte Projekt schätzt Moosbrugger auf 470 000 Euro. Mit der Fertigstellung wird im Jahr 2012 gerechnet. Die beiden Gemeinden Lingenau und Langenegg beziehen das Wasser aus dem Bereich des Quelltuff in Lingenau. Von hier aus wird es teilweise über das Pumpwerk Hampmann zum Hochbehälter am Rotenberg gepumpt. In einem weiteren Schritt soll gemeinsam mit Lingenau auch die gesamte Steuerungsechnik erneuert werden. AK

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