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Wasserskulptur aus Fahrrädern

Künstler Mirko Siakkou-Flodin arbeitet mit Höchster Mittelschülern an dre dynamischen Wasserskulptur.
Künstler Mirko Siakkou-Flodin arbeitet mit Höchster Mittelschülern an dre dynamischen Wasserskulptur. ©A. J. Kopf
Schüler der Mittelschule Höchst arbeiten gemeinsam mit einem renommierten Künstler an einem besonderen Kunstwerk. An der 5 m hohen Skulptur werden ab dem Frühjahr ausgediente Räder durch Wasser bewegt. Dynamos bringen das Kunstwerk zum Leuchten.
Bewegtes Kunstwerk aus ausgedienten Rädern

 

Die Region um den Bodensee war stets ein gemeinsamer Kulturraum. Diese historische Tradition soll durch markante gemeinsame Projekte wieder mehr ins Bewusstsein gerückt werden. Ein erstes Kunstprojekt wird in Höchst umgesetzt. An der Mittelschule Höchst arbeitet der international bekannte Künstler Mirko Siakkou-Flodin aus Baden-Württemberg mit Schülerinnen und Schülern an einem dynamischen Wasserkunstwerk.

 BodenseeKulturraum

Die Skulptur in Höchst ist ein Pilotprojekt des Vereins „BodenseeKulturraum“. Der Künstler Mirko Siakkou-Flodin entwickelt und gestaltet gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern der VIVO Mittelschule Höchst ein dynamisches Wasserkunstwerk. Unterstützt wird das Vorhaben durch Bürgermeister Werner Schneider, dem Vorsitzenden des Vereines BodenseeKulturraum.

 

Metallkünstler Mirko Siakkou-Flodin hat bereits eine Reihe von Metall-Skulpturen und Plastiken auch als Brunnen oder Windspiele geschaffen. Für die Höchster Skulptur wurde das Thema „Wasser“ gewählt. Mirko entwickelte eine 5 m hohe Skulptur, an der sich ab dem Frühjahr zahlreiche ausgediente Räder drehen werden. Dabei sorgt fließendes Wasser für den Antrieb. Schülerinnen und Schüler der Mittelschule Höchst haben unter Anleitung von Lehrer Christian Schneider für den bunten Anstrich und weitere Zierde gesorgt.

Ebenso wurden während des Projektunterrichtes aus Blech Elemente ausgeschnitten und an den Rädern befestigt. Blechdosen, im richtigen Abstand an die Räder gehängt, machen aus den Rädern Wasserräder.

Im Frühjahr 2013 soll das dynamische Wasserkunstwerk in Höchst aufgestellt werden. Ins Auge gefasst ist ein Standort in der Nähe des Wasserwerkes und damit gleichzeitig unweit der Grenze zur Schweiz. Weil die Dynamos etlicher Räder Strom liefern, wird das Kunstwerk nachts bunt beleuchtet sein und ein eindrucksvolles Bild bieten.

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