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Was tut sich wirklich rund um das Salvatorkolleg in Hörbranz?

Die Entwicklung des Salvatorkolleg
Die Entwicklung des Salvatorkolleg ©Salvatorkolleg
Bürgermeister Karl Hehle berichtet über die Entwicklung und den aktuellen Stand.

Zahlreiche Gerüchte, Verdrehungen und Halbwahrheiten werden rund um das Salvatorkolleg aufgestellt. Bürgermeister Karl Hehle hat einen direkten Draht zu den Eigentümern, dem Orden der Salvatorianer in München und dem Verein zur Nachnutzung des Salvatorkollegs, steht in regelmäßigem Kontakt zu den Verantwortlichen und berichtet über die tatsächlichen Pläne.

Im Jahr 2018 wurde offiziell bekannt, dass sich die Salvatorianer aus dem Kloster in Hörbranz zurückziehen werden. Da diese Schließung vor allem aus personellen und wirtschaftlichen Gründen vollzogen werden muss, wurde zu diesem Zeitpunkt klar, dass das gesamte Areal, das im alleinigen Eigentum des Ordens steht, veräußert werden soll. Die Gemeinden des Leiblachtales haben umgehend ihr Interesse zur Zusammenarbeit und auch zum Kauf von Liegenschaften angemeldet.

Die im Kloster tätigen Mitglieder der christlichen Gemeinschaft haben eine Arbeitsgruppe gegründet und als Ziel die Fortsetzung der christlichen Arbeit im Salvatorkolleg definiert. Aus dieser Arbeitsgruppe ist ein Verein, der Verein zur Nachnutzung des Salvatorkollegs entstanden. Der Verein zur Nachnutzung des Salvatorkollegs hat vom Eigentümer der gesamten Liegenschaft, dem Orden der Salvatorianer in München mit einem offiziellen Mandat die Legitimation zur Erstellung eines Nachnutzungskonzeptes erhalten und im Konzept Kloster3000 umgesetzt.

Wie sind die Pläne des Vereins zur Nachnutzung des Salvatorkollegs?

Der Verein hat im Konzept Kloster3000 insgesamt drei große inhaltliche Bereiche festgelegt. Erstens das Geistliche Zentrum, zweitens der Betriebliche Bereich mit Gastronomie, Beherbergung und Arbeitsstätten und öffentlichen Räumen und drittens das Genossenschaftliche Wohnen. Die landwirtschaftlichen Flächen sollen zur landwirtschaftlichen Nutzung erhalten bleiben. Das denkmalgeschützte Gebäude soll vollumfänglich saniert werden. Der Verein plant die Nachnutzung auf Basis von Baurecht, dh. die gesamten Flächen und Liegenschaften bleiben im Besitz des Ordens. Es stehen keine Flächen zum Verkauf.

Wir hören immer wieder, dass riesige Flächen umgewidmet werden sollen und mehr als 200 Wohnungen entstehen sollen. Wie sind da die Fakten?

Alle Flächen sind bereits für ihre zukünftige Nutzung gewidmet. Sollten kleine Anpassungen erforderlich sein, werden sie selbstverständlich im Rahmen des räumlichen Entwicklungskonzeptes der Gemeinden erfolgen. Es handelt sich bei der Widmung um landwirtschaftliche Flächen, die erhalten bleiben sollen und Baumischgebiet, auf denen die vorgesehenen Bereiche (Gastronomie, Arbeitsstätten, Wohnen, Beherbergung, öffentliche Räume usw.) umgesetzt werden können.

Im genossenschaftlichen Wohnen ist der Neubau von leistbaren Wohnungen vorgesehen. Die Berechnungen gehen derzeit von 165 Wohnungen aus. Die genaue Anzahl und auch die Bauweise wird im Planungsverfahren festgelegt und richtet sich nach dem Bedarf und der Wirtschaftlichkeit.

Wie kann ich mich näher informieren?

Auf der Homepage des Vereins www.kloster-se.at oder direkt bei den Ansprechpersonen des Vereins und natürlich bei den Bürgermeistern der Gemeinden.

Kann ich im Verein mitarbeiten?

Alle, die sich bisher engagieren, arbeiten ehrenamtlich. Jeder und jede, die mitarbeiten möchte, ist herzlich willkommen.

#weilsumHörbranzgeht #nichtvermutensondernwissen

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