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Was langsam reift, verspricht viel

Drei Tage vor dem Super-Derbytag in Altach, Samstag, 15.15 Uhr, gegen die ­Austria, herrscht noch die sprichwörtliche Ruhe vor dem Sturm.

Es “köchelt“ noch, allein die Kartennachfrage lässt schon erahnen, was am Samstag in der cashpoint-Arena abgehen wird. Ein energiegeladenes Derby erwartet nicht nur Dipl.-Ing. Johannes Türtscher. “Die Zuschauer sind die Hauptgewinner“, ist der Vorstand der VKW, die auch für das Spiel-Sponsoring zuständig sind, überzeugt. Die Trainer der beiden Ländle-Spitzenteams hingegen hielten sich drei Tage noch sichtlich zurück. Zumal sich auch die Personalsorgen in Grenzen halten. In Altach mehr, denn mit Kapitän Alexander Guem (fällt aufgrund seines Bruchs des Wadenbeinköpfchens noch zehn Tage aus) und Andreas Bammer (gesperrt) fehlen zwei Protagonisten, während die Austria nur den Ausfall von Benedikt Zech (verletzt) zu beklagen hat.

Was aber denken die Trainer Adi (Alt­ach) und Edi (Austria) über:

. . . den 24. Oktober 2009 (Anm. d. Red.: Altach – Austria 1:2)
Adi Hütter: Das ist Geschichte. Wir haben damals eine Stunde gut gespielt. Am Samstag ist die Situation neu. Wir wissen, dass die Austria ein unangenehmer Gegner ist, der im Frühjahr unter dem Wert geschlagen wurden. Aber wir wollen gewinnen, wir wollen ja Meister werden.
Edi Stöhr: Man kann das Ergebnis drehen und wenden wie man es braucht. Wir jedenfalls werden daraus Kraft schöpfen. Wir haben damals gesehen, dass Altach zu Hause schlagbar ist. Wir haben das Spiel jedenfalls nicht vergessen.

. . . Aggressivität und Meistertitel
Adi Hütter: Bei Aggressivität muss man unterscheiden. Für mich ist das Präsenz zeigen auf dem Feld. Der Spieler muss sich durchsetzen wollen, eine gesunde Härte an den Tag legen. Bitte aber nicht damit verwechseln, einen Gegner zu bedienen. Das bin ich nicht. Der Titel ist unser Ziel, mehr gibt es dazu nicht zu sagen.
Edi Stöhr: Unser Problem ist, dass wir zu wenig Tore schießen. Und auch zu wenig konsequent spielen. Ich bewundere Adi, dass er sagt, er will aufsteigen. Was uns betrifft, kann ich nur sagen: Ein Blick ganz nach vorne in der Tabelle ist Blödsinn, macht keinen Sinn.

. . . den Trainerwechsel bei Konkurrent Admira (Anm. d. Red.: Kühbauer für Schachner)
Adi Hütter: Da will und kann ich nicht mitreden. Nur so viel weiß ich, dass die Admira jetzt noch einmal gefährlich wird.
Edi Stöhr: Ich kenne die Situation bei der Admira nicht. Grundsätzlich bin ich der Meinung, dass der Verein das beste Personal aller Zweitliga-klubs zur Verfügung hat.

. . . den Sieger am Samstag in Altach
Adi Hütter: Wir, weil wir ein Tor weniger erhalten als der Gegner.
Edi Stöhr: Wir, weil wir ein Tor mehr schießen als der Gegner.

. . . Bayerns Dreifach-Torschützen Ivica Olic
Edi Stöhr: Ich wollte ihn vor zehn Jahren nach Leipzig holen (Anm. d. Red.: Stöhr war Trainer bei Sachsen Leipzig). Olic war da bei den Hertha Amateuren. Den Kontakt gab es, er hat sich leider anders entschieden.

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