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Warum Schamanin Walruna die Pandemie als Chance sieht

Walruna ist eine Schamanin und bezeichnet sich selbst als Ureinwohnerin von Vorarlberg. Die fast 70-Jährige sieht sich als eine Art Vertreterin von Mutter Natur und will denn Menschen diese wieder näherbringen.

Bereits in der Jugend verspürte Walruna eine innere Leere. So begab sich die Vorarlbergin auf die Suche nach ihren Wurzeln. So kam sie unter anderem in Kontakt mit Schamanen aus Deutschland, wo sie, wie Walruna selbst sagt, in einer Schwitzhütte das erste Mal die Stimme von Mutter Natur vernahm.

"Dieses Wissen ist grenzenlos"

Seit diesem Moment konnte die heute 69-Jährige nicht mehr anders, als sich mit dieser Thematik auseinanderzusetzen. So begann ihre Suche nach ihren Wurzeln. Mittlerweile hat sich die Vorarlbergerin viel Wissen angeeignet und dennoch lernt sie, wie sie selbst sagt, jeden Tag Neues.

Menschen müssen wieder zurück zur Natur

Laut Walruna könnten viele Menschen die aktuelle Situation als eine Art Neuanfang ansehen. Denn zu lange habe der Mensch sich in der Vergangenheit auf die falschen Dinge konzentriert und sich immer mehr von der Natur entfernt. Dabei liege gerade in dieser so viel Kraft, welche die Menschen bräuchten. Denn in der Natur findet man die Stille, eine Stille die hilft zu besinnen, so Walruna.

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