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Walter Meischberger wird im Grasser-Prozess weiter befragt

Meischberger wird bereits den dritten Tag befragt.
Meischberger wird bereits den dritten Tag befragt. ©APA/GEORG HOCHMUTH/APA-POOL
Der Grasser-Vertraute und Lobbyist Walter Meischberger wird im Korruptionsprozess gegen den Ex-Finanzminister weiter befragt. Richterin Marion Hohenecker stellt nun den dritten Tag ihre Fragen an Meischberger.
Prozess gegen Grasser startet
Tag 1: Auftakt der Verteidiger
Tag 2: “Geld nie Triebfeder”
Tag 3: Zeugen, Daten, Fakten
Tag 4: Hocheggers Teilgeständnis
Tag 5: Keine Geständnisse
Freimaurer-Verschwörung
7. Tag im Grasser Prozess
Tag 8 im Prozess
Tag 9 im Grasser Prozess
Tag 10 im Prozess
Der 13. Tag im Prozess
Tag 15: Starzer einvernommen
Tag 18: Thornton vor Richtersenat
Thornton weist Schuld von sich
Buwog-Prozess: Bilder von Tag 19
Tag 19: Thornton-Fortsetzung
Tag 20:Thornton-Befragung
Tag 21: Linzer Causa
Tag 22: Meischbergers Leistung
Tag 23 im Prozess
24. Tag im Grasser-Prozess
26. Tag im Prozess
Tag 28: Aufklärung rund um 200.000 Euro

Den ersten Tag seiner Einvernahme, den 12. April, hatte Meischberger genutzt, um einen ganzen Tag lang eine Darstellung der Vorgänge aus seiner Sicht zu geben. Die eigentliche Befragung durch die Richterin begann also erst diese Woche am Dienstag.

Meischberger ist der Zweitangeklagte im Korruptionsverfahren. Der Hauptangeklagte Grasser kam bisher selber nicht zu Wort. Meischberger soll laut Anklage der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft als Mittelsmann für die Informationsweitergabe bei Grassers Korruptionsgeschäften gedient und das Schmiergeld verteilt haben. Meischberger hat sich für unschuldig erklärt.

Hohenecker befragt Meischberger

Richterin Hohenecker begann den heutigen 32. Verhandlungstag mit einer genauen Befragung, wie die Rechnung über die 200.000 Euro zustande kam, die vom Baukonzern Porr an Meischberger – via die zypriotische Gesellschaft Astropolis von Peter Hochegger – gezahlt wurden. Während der Angeklagte behauptet, es wäre um eine Gesamtabrechnung seiner verschiedenen Leistungen für die Porr gegangen, war es laut Staatsanwaltschaft Schmiergeld für Grasser als Gegenleistung für seine Zustimmung zur Einmietung der Finanz in ein Linzer Bürohaus (Terminal Tower), das die Porr, RLB OÖ und Raiffeisen Leasing gemeinsam errichteten.

APA/Red.

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