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Wallner weist Kritik von Roma-Verein zurück

Auch LH Wallner weist die Kritik zurück.
Auch LH Wallner weist die Kritik zurück. ©VN
Nach den Vorarlberger Städten weist auch Landeshauptmann Markus Wallner die Kritik des Vereins Romano Centro vehement zurück. Dem Land und den Städten Rassismus und Diskriminierung vorzuwerfen, sei falsch.
Städte wehren sich
Ländle als Negativ-Beispiel

Man habe den Roma Hilfestellungen angeboten, zahlreiche Gespräche geführt und nach Lösungen gesucht, sagt der Landeshauptmann. Allerdings gehe es darum, dass die Roma auch die Verhaltensregeln einhalten müssen. “Vorarlberg wird Diskriminierung vorgeworfen, aber mit keiner Silbe erwähnt, dass sich die Roma nicht an die Verhaltensregeln, die in Vorarlberg für alle gelten, halten.”

Wallner kritisiert außerdem die Autoren des Antiziganismus-Berichts: “Niemand hat sich die Mühe gemacht, in Vorarlberg bei den betroffenen Gemeinden nachzufragen”.

Finanzielle Hilfe erhöhen

Für den Landeshauptmann seit auch unbestritten, dass die Hilfe vor Ort in Rumänien die zielführendste sei. Deswegen sei man auch schon seit einigen Jahren über die Rumänienhilfe des Landes aktiv, um die Lebensumstände im Herkunftsland zu verbessern. Dort unterstütze man speziell und ausschließlich Projekte, die Roma betreffen. Die finanzielle Hilfe würden noch heuer erhöht werden. (red)

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