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Wallner: "Moderne Familienpolitik orientiert sich an den Bedürfnissen der Kinder"

Der Landeshauptmann informierte in einer Anfragebeantwortung über Vorarlberger Familienpolitik
Der Landeshauptmann informierte in einer Anfragebeantwortung über Vorarlberger Familienpolitik ©Paulitsch
"Ein erklärtes Ziel der Vorarlberger Landesregierung ist es, den Familien ein höchstmögliches Maß an Wahlfreiheit zwischen häuslicher und außerhäuslicher Kinderbetreuung zu garantieren", betont Landeshauptmann Markus Wallner in einer Anfragebeantwortung: "Es geht darum, sich an den Bedürfnissen der Familien und Kinder zu orientieren und gewisse Lebensentscheidungen der Eltern zu respektieren".

In der Praxis zeige sich, dass von den Familien meist eine Kombination aus häuslicher und außerhäuslicher Betreuung gewählt wird, führt der Landeshauptmann aus: “Daher sind Geldleistungen aber auch der konsequente Ausbau der Kinderbetreuung für eine moderne Familienpolitik von höchster Priorität”.

Breite Palette an Maßnahmen

Sowohl der Bund als auch das Land Vorarlberg bieten eine breite Palette an unterstützenden Maßnahmen, um die Wahlfreiheit für Familien zu ermöglichen, so Wallner: “Gemessen an finanziellen Leistungen steht Österreich beispielsweise in vorderster Reihe verglichen mit anderen europäischen Staaten, dadurch ist eine ausgewogene Verteilung im Hinblick auf die Wahlfreiheit bei der Kinderbetreuung gewährleistet”.

“Neben den Maßnahmen des Bundes und dem kontinuierlichen Ausbau von Kinderbetreuungseinrichtungen wird in Vorarlberg zusätzlich ein Familienzuschuss gewährt”, unterstreicht der Landeshauptmann. Dieser Familienzuschuss wird unmittelbar im Anschluss an das Kinderbetreuungsgeld für maximal 18 Monate ausbezahlt und gibt es in Vorarlberg bereits seit 1988. “Vorarlberg ist das einzige Bundesland in Österreich, welches den Familien in dieser Form nach dem Kinderbetreuungsgeld weiterhin eine finanzielle Unterstützung bietet, von dieser profitieren vor allem Familien mit mehr Kindern, Mehrlingseltern sowie Alleinerziehende. Diese direkte finanzielle Hilfe ist auch wichtig, um Betreuung zu Hause zu ermöglichen “, stellt Wallner klar.

Für Familienförderung bzw. familienpolitische Maßnahmen – ohne Kinder- und Schülerbetreuung – sind im Landesbudget für das Jahr 2019 7,35 Millionen Euro vorgesehen.

(VLK)

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