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Wallner: EU-Richtlinie gefährde Vorarlberger Trinkwasser-Genossenschaften

©APA
Am Donnerstag trafen sich die Landeshauptleute und Verteidigungsminister Kunasek in Kärtnen. Die Themen waren neben dem Zustand des Bundesheeres vor allem die Sicherung des Trinkwassers und die drohende Zentralisierung des Krankenhauswesens - drei Punkte, zu denen Landeshauptmann Markus Wallner klare Positionen vertrete.

Bei der Landeshauptleutekonferenz in Taggenbrunn bei St. Veit kam nicht nur die Idee auf, den Bundesrat durch besagte Konferenz abzulösen. Vielmehr drehte sich alles um die Landesverteidigung und Sicherung des Trinkwassers. Landeshauptmann Markus Wallner warnt im Telefongespräch mit VOL.AT, dass die EU durch neue Richtlinien zwar Trinkwasserqualität erhalten wolle, die Ausformulierung aber direkt die Vorarlberger Wassergenossenschaften gefährden würden. Hier müsse man daher korrigierend eingreifen. Positiv sieht er das Festhalten an der versprochenen Vorarlberger Präsenz-Pionierkompanie, negativ jedoch die im Krankenhausbereich vom Bund gewünschte Kompetenzbereinigung. Dies würde die Krankenhäuser und die Oberhoheit Wiens stellen.

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