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Waldbrand in St. Gallenkirch nach Blitzeinschlag

Die Crew der Libelle führte 6 Flüge mit dem Löschsack durch
Die Crew der Libelle führte 6 Flüge mit dem Löschsack durch ©Symbolbild - VOL.AT - Pascal Pletsch
Glimmbrand auf 100m² in unwegsamen Gelände in St Gallenkirch. Die Libelle war über Stunden mehrfach mit dem Löschsack im Einsatz. Gegen 22:00 Uhr konnte schließlich „Brand aus“ gegeben werden.

Am Donnerstag um 12.40 Uhr wurde die Polizeiinspektion Gaschurn informiert, dass in Sankt Gallenkirch, oberhalb des Lifinarmaisäß in unwegsamen Gelände Rauch im Wald zu sehen sei. Nach den ersten Erhebungen wurde von der Polizeiinspektion Gaschurn der Polizeihubschrauber Libelle zur weiteren Abklärung angefordert. Die Crew der Libelle stellte fest, dass vermutlich am Vortag der Blitz in einen Baum eingeschlagen hatte und diesen in Brand setzte.

Der dadurch entstandene Glimmbrand im Gelände um den Baum hielt noch an. Aufgrund dessen führte die Crew der Libelle 6 Flüge mit dem Löschsack durch und versuchte so den Brand zu löschen. Anschließend wurden noch 2 Feuerwehrmänner der Freiwilligen Feuerwehr Sankt Gallenkirch zum Einsatzort geflogen um aus der Luft den Sachverhalt beurteilen zu können. Da aus der Luft nicht mit Sicherheit festgestellt werden konnte, ob keine neuerliche Brandgefahr vorlag, stiegen 3 Feuerwehrmänner in das unwegsame Gelände auf.

Diese stellten gegen 18.30 Uhr fest, dass ein neuerlicher Einsatz des Polizeihubschraubers für weitere Löscharbeiten unumgänglich war, weshalb die Libelle sowie der Lastenhubschrauber erneut mittels Löschsack zum Brandherd aufstiegen.

Gegen 22:00 Uhr konnte schließlich „Brand aus“ gegeben werden.

Der Brand erstreckte sich auf eine Fläche von ca 100m².

Die Feuerwehr St. Gallenkirch sowie der „Waldbrand Stützpunkt“ Nüziders waren mit insgesamt 30 Mann im Einsatz, ebenso war ein Rettungsfahrzeug mit 2 Mann vor Ort.

(Red.)

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