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Wälderhalle: Entscheidung rückt näher

©Philipp Steurer
Andelsbuch. Die Regio Bregenzerwald entscheidet Ende März bis Anfang April in ihrer Vollversammlung über den Neubau einer Wälderhalle oder ob das Projekt endgültig nicht umgesetzt wird. Drei der sieben Standorte wären für den Neubau sofort umsetzbar.

Die unendliche Geschichte der Wälderhalle biegt mit Riesenschritten Richtung Entscheidung ein. Fünfzehn Jahre lang versucht der EC Bregenzerwald bislang vergebens endlich eine neue Heimstätte für den Spielbetrieb und auch für andere Vereine sowie Freizeitaktivitäten zu bekommen. Nun wird die Regio Bregenzerwald in ihrer Vollversamlung Ende März/Anfang April endgültig darüber befinden ob es zu einem Neubau einer Wälderhalle kommen soll oder nicht. Kurios: 2012 und 2011 hat es einen einstimmigen Vorstandsbeschluss der Regio Bregenzerwald über den Bau der Wälderhalle gegeben, aber in der Vollversammlung kam dann kein positives Echo. Die Verantwortlichen des EC Bregenzerwald warten nun mit Hochspannung auf das Verlautbaren der Entscheidung.

Absage von sieben Standorten – machbar aber drei Projekte, zwei davon sofort

Seit dem Wunsch einem Bau einer neuen Wälderhalle wurden schon sieben Standorte vorgeschlagen, aber immer wieder kam die Absage der Verantwortlichen, sei es wie zuletzt der Bund in Form des Projekt an der Bregenzerach.

Hans Metzler, Sprecher der Betreibergesellschaft: „Drei der sieben Projekte sind umsetzbar. Zwei Projekte wären sogar sofort umsetzbar und liegen zwischen Andelsbuch und Mellau. Auch das Projekt an der Bregenzerach sollte nochmals genauestens analysiert und beobachtet werden, das wäre doch auch umsetzbar. Wir haben genügend freie Flächen um eine neue Wälderhalle zu bauen und umzusetzen. Jetzt braucht es aber endlich eine Entscheidung um die nächste Vorgangsweise in Angriff zu nehmen. Der EC Bregenzerwald wünscht sich schon sehr lange eine neue Heimstätte und hat sich dieses gesteckte Ziel längst redlich verdient. Wenn die Halle im Bregenzerwald nicht gewünscht wird, wäre es eine große Katastrophe aber man müsste es akzeptieren.“

Am einfachsten zu realisieren wäre das Projekt in Reuthe, aber auch der Standort in Mellau ist machbar. Die Höhe vom Neubau einer Wälderhalle liegt bei den meisten umsetzbaren Projekten zwischen vier bis 6,5 Millionen Euro und wäre durch Förderung vom Land und Bund sicher durchführbar.

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