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Wälder Gemeindechefs zu Gast im Burgenland

Die Wälder und Wälderinnen zeigten sich vom Südburgenland begeistert.
Die Wälder und Wälderinnen zeigten sich vom Südburgenland begeistert. ©Annemarie Kaufmann
Bürgermeister und Bürgermeisterinnen nahmen an Tagung teil und besuchten Bregenzerwälder-Wirtin im Südburgenland.
Familiie Tury, "Kirchenwirt" in Olbendorf

Bregenzerwald/Südburgenland.(ak) Mit dem 61. Österreichischen Gemeindetag ging das größte kommunalpolitische Ereignis Österreichs über die Bühne. Die alljährlich stattfindende Tagung fand dieses Jahr in Oberwart im südlichen Burgenland statt. Der Einladung des Österreichischen Gemeindebundes, der GVV Burgenland und des burgenländischen Gemeindebundes folgten neben vielen Vertretern Österreichs auch die Bürgermeister und Bürgermeisterinnen des Bregenzerwaldes mit ihren Partnerinnen und Partnern.

Tagung in Oberwart

Helmut MÖDLHAMMER, Präsident des Österreichischen Gemeindebundes sowie LAbg. Bgm. Erich TRUMMER (Präsident des GVV Burgenland) und LAbg. Bgm. Leo RADAKOVITS (Präsident des burgenländischen Gemeindebundes) stellten die Ergebnisse des Kommunalbarometers vor und erläuterten welche Investitionsbereiche für die Gemeinden von hoher Wichtigkeit seien. Darüber hinaus standen die Ausgleichsfonds im neuen Finanzausgleich zur Debatte.

Großdorfer Wirtin

Nicht weit entfernt von der Messestadt Oberwart liegt das keine Örtchen Olbendorf. Hier gibt es einen „Kirchenwirt“ namens Tury. Vor 30 Jahren lernte der Sohn des Hauses, Helmut Tury, während eines Saisonaufenthaltes in Tirol die Großdorferin Barbara Meusburger (Bartlar´s) kennen. Nach der Heirat übernahmen die beiden das elterliche Gasthaus im Südburgenland, wo Barbara nun nicht nur die Seele des Hauses sondern auch eine überaus geschätzte Gastgeberin und Wirtin darstellt. „Ich wurde so gut aufgenommen“, erinnert sich die heute 55-jährige Wälderin an ihre Ankunft in Olbendorf, „alle Menschen waren so freundlich und aufgeschlossen“, sagt “die schöne Burgenländerin”, wie es so treffend im Liedtext heißt.

Sehnsucht nach der Heimat

Natürlich denkt Barbara Tury sehr oft an ihre Heimat und vermisst – wie könnte es anders sein – auch noch nach 30 Jahren den Bregenzerwald. Jedoch am vergangenen Donnerstag hatte das Heimweh Pause. Gegen Mittag hielt ein Reise-Bus mit B-Nummer vor ihrer Tür. Da war die Freude groß, als es so zahlreichen Wälderbesuch zu bewirten gab. Und so kamen die Bürgermeister und Bürgermeisterinnen in den Genuss von südburgenländischen Spezialitäten und lernten den typischen „Uhudler“ kennen, einen fantastischen, nach Walderdbeeren duftenden Wein, den es nur im südlichen Burgenland gibt. Die beiden Söhne von Helmut und Barbara Tury, Stefan und Simon, unterstützen ihre Eltern tatkräftig in Küche und Service.

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