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Wachstumssprung bei Billig-Airline InterSky im ersten Halbjahr

Bregenz - Nach der Anschaffung eines vierten Flugzeugs hat die Vorarlberger Billigfluglinie "InterSky" im ersten Halbjahr 2008 einen Wachstumssprung bei Umsatz und Passagierzahlen verzeichnet.

In den ersten sechs Monaten dieses Jahres stieg die Passagierzahl im Vergleich zum Vorjahr um rund 17 Prozent auf 102.000 Gäste an, der Umsatz erhöhte sich von 11,0 auf 13,2 Mio. Euro (plus 20 Prozent). Damit ergab sich auch beim Yield, dem Umsatz pro Passagier, eine leichte Steigerung, teilte das Unternehmen am Mittwoch mit.

Für das Gesamtjahr 2008 rechnet InterSky aufgrund der Expansion mit einem Wachstum von etwa 25 Prozent. Geschäftsführer Claus Bernatzik formulierte das Ziel, einen Umsatz von 29 Mio. Euro zu erreichen und 235.000 Passagiere zu befördern. “Zu verdanken ist der stete Erfolg einem gleichermaßen konsequenten wie effizienten Kostenmanagement sowie der harten Arbeit eines tollen Teams”, sagte Bernatzik. Von den aktuell insgesamt 120 Mitarbeitern sind 20 in diesem Jahr neu dazugekommen.

InterSky hat nach dem Kauf einer vierten Dash Q8-300-Maschine das Streckennetz im Frühjahr weiter ausgebaut und fliegt seit Ende März dieses Jahres auch Paris und Münster/Osnabrück an. Die Verbindungen nach Wien, Hamburg und Graz wurden verstärkt.

2007 hat das Luftfahrtunternehmen mit Sitz in Bregenz einen Umsatz von 23 Mio. Euro erzielt und mehr als 180.000 Passagiere transportiert. Vom Airport Friedrichshafen am deutschen Bodenseeufer aus werden ganzjährig die Destinationen Wien, Graz, Berlin, Hamburg, Köln, Dresden und Münster/Osnabrück bedient. Daneben werden im Sommer die Ferienziele Elba, Nizza, Neapel, Sardinien, Zadar, Split und Bastia sowie im Winter Rotterdam angeflogen. Außerdem fliegt InterSky auch auf den Strecken Berlin – Graz, Graz-Split, Zürich – Elba und München – Elba.

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