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WAC will gegen Sturm zurück auf Siegerstraße

Kühbauer fordert mehr Präsenz in der Offensive
Kühbauer fordert mehr Präsenz in der Offensive
Die 15. Bundesliga-Runde beginnt am Samstag um 16.00 Uhr mit dem prestigeträchtigen "Pack-Derby" zwischen dem WAC und Sturm Graz. Admira Wacker Mödling und Wiener Neustadt stehen vor einem brisanten Niederösterreich-Duell (18.30 Uhr). Grödig und Ried (ebenfalls 18.30 Uhr) sind in der Bundesliga leicht im Aufwind. Am Sonntag folgen das Wiener Derby und Altach gegen Salzburg.


Der Motor des WAC ist ausgerechnet vor dem prestigeträchtigen Spiel gegen Sturm Graz im Klagenfurter Wörthersee-Stadion etwas ins Stottern geraten. In den jüngsten drei Spielen holte der Überraschungs-Tabellenzweite (28 Punkte) nur einen Zähler, der Vorsprung auf die nachfolgenden Teams Rapid (22), Altach (21) und eben Sturm (19) ist aber immer noch komfortabel. “Die Defensive war auch zuletzt brav. Um Spiele zu gewinnen, müssen wir aber in der Offensive präsenter sein, da muss mehr kommen als zuletzt”, meinte WAC-Trainer Dietmar Kühbauer. “Es gibt eine gute Harmonie in der Mannschaft und da die Tabelle nicht lügt, stehen sie berechtigt da vorne”, lobte Sturm-Trainer Franko Foda die Wolfsberger. Nichtsdestotrotz habe seine Truppe genügend Qualität, um in Klagenfurt zu bestehen.

Admira Wacker Mödling und Wiener Neustadt haben indes das Siegen offenbar verlernt. Die auf Rang acht liegenden Südstädter warten seit sechs Runden auf einen vollen Erfolg, das Schlusslicht aus Wiener Neustadt gar seit sieben Partien. Die Wiener Neustädter klammern sich an die gute Bilanz im direkten Aufeinandertreffen.

Grödig und Ried sind hingegen leicht im Aufwind. Beide Teams sind daher darauf aus, diesen Trend im direkten Duell im DAS.GOLDBERG Stadion fortzusetzen. Die Salzburger wollen zudem auch im dritten Spiel zu Hause gegen die Rieder ohne Niederlage und ohne Gegentreffer bleiben. Die Innviertler reisen mit großen personellen Problemen in der Abwehr an. Mit Harald Pichler, Bernhard Janeczek und Oliver Kragl fallen gleich drei Spieler der Viererkette gesperrt aus.

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