Vulkanausbruch in Indonesien

Tausende Menschen haben am Freitag nach einem Vulkanausbruch auf der indonesischen Insel Sulawesi ihre Häuser verlassen müssen. Der Mount Karangetang gehört zu den aktivsten Vulkanen Indonesiens.

Der Vulkan schleuderte Lava und heiße Asche empor. Die Lava floss bereits mehr als 750 Meter den Berg hinunter.

Die Behörden brachten fast 4.000 Bewohner in fünf Dörfern in Sicherheit. Die Evakuierung in der Gegend sind aber noch nicht abgeschlossen. Bereits vor zehn Tagen war es bei dem Vulkan zu einer Eruption gekommen.

Erdbeben und Vulkanaktivitäten haben im indonesischen Archipel in jüngster Zeit zugenommen. Vor wenigen Tagen waren nach einem Tsunami durch ein Seebeben vor der Insel Java mehr als 600 Menschen gestorben. Wenige Tage später gab es erneut eine Tsunami-Warnung nach einem Erdbeben.

Erst im Mai hatte ein Beben der Stärke 6,2 das Zentrum Javas um die Stadt Yogyakarta erschüttert. 6.000 Menschen starben, Tausende wurden verletzt. Seit Mai wurde zudem ein Ausbruch des Vulkans Merapi auf Java befürchtet, 15.000 Menschen wurden vor dem berüchtigten „Feuerberg“ in Sicherheit gebracht

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