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Vorarlbergerin versorgt mit ihren Masken sogar Krankenhäuser in Mexiko

Die Vorarlbergerin Cornelia lebt seit 41 Jahren in Mexiko. Aufgrund der aktuellen Situation hat sie es vielen Vorarlbergern gleich getan: Sie begann Masken zu nähen. Mit ihrer ehrenamtlichen Taskforce hat sie mittlerweile über 1000 Masken produziert.
Eindrücke aus Mexiko: Bilder von Cornelia
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1979 zog die gebürtige Bregenzerin wegen eines Jobangebotes nach Mexiko. Danach sorgte die Liebe dafür, dass sie nicht mehr zurück nach Vorarlberg wollte. Auch wenn nun Mexiko ihre Wahlheimat ist, verfolgt sie ständig die Vorarlberger Medienlandschaft, um auf dem neusten Stand zu bleiben. So kam sie auch auf die Idee Masken zu nähen.

"Was man einmal gelernt hat, das vergisst man nicht"

So machte sie es zahlreichen Vorarlbergern gleich. Sie griff zur Nähmaschine und begann zu nähen. "Was man einmal gelernt hat, das vergisst man nicht", scherzt Cornelia. Sie habe von 1970 bis 1974 die Textilschule in Dornbirn besucht, erklärt sie im Gespräch. Die damals erlangten Fähigkeiten nutzt sie nun, um den Menschen in Mexiko zu helfen.

Masken stehen gratis zur Verfügung

Mit sechs weiteren Frauen hat sie eine ehrenamtliche Taskforce gegründet. Seither hat die Gruppe mehr als 1000 Masken für Mexiko bereitgestellt. Diese Masken werden an Krankenhäuser, Pfleger aber auch an Busfahrer übergeben. Alles gratis - allein Spenden nehmen sie entgegen, welche in die Bezahlung der Näherinnen geht, wie Cornelia im Interview erzählt.

Wie die Situation allgemein in Mexiko ist und was sich die Mexikaner bei den Vorarlbergern abschauen könnten, erfahren Sie im Interview.

(VOL.AT)

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