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Vorarlberger SPÖ für Vermögenssteuer

Gegenfinanzierung soll über vermögensbezogene Steuern erfolgen
Gegenfinanzierung soll über vermögensbezogene Steuern erfolgen ©VOL.AT
Vorarlbergs SPÖ-Chef Martin Staudinger tritt wie Bundesparteivorsitzende Pamela Rendi-Wagner für eine Steuerentlastung ein, will diese aber über eine Vermögenssteuer finanziert wissen.
Parteiinterner Konflikt in der SPÖ

“Natürlich steht die SPÖ für vermögensbezogene Steuern”, stellte Staudinger gegenüber ORF Radio Vorarlberg fest. Ansetzen will Staudinger bei Vermögen über einer Million Euro.

Insgesamt gelte es natürlich die Steuerlast zu senken, sowohl für die arbeitende Bevölkerung, aber auch im Hinblick auf die Lohnnebenkosten, so Staudinger. Ausgleichen könne man den Verlust an Steuereinnahmen dabei, indem man bei “sehr hohen Vermögen – ich denk’ da über eine Million aufwärts”, ansetze. Da könne man “a bissle a Geld” hereinholen, sagte Staudinger im Dialekt.

Politiker im Talk: Martin Staudinger von der SPÖ Vorarlberg

Der Vorsitzende der SPÖ Vorarlberg warf im VOL.AT-Politik-Talk Anfang Dezember schon einen Blick auf die Landtagswahl 2019.

Konflikt in der SPÖ

Rendi-Wagner hatte im APA-Interview gemeint, “natürlich zu einer Vermögens- und Erbschaftssteuer” zu stehen, dass aber derzeit nicht der richtige Zeitpunkt dafür sei. Mehrere rote Landeschefs konterten daraufhin, dass eine solche immer aktuell sei.

 

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