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Vorarlberger soll Frau in Meran erstochen haben

Vorarlberger Ehemann laut Medienberichten tatverdächtig.
Vorarlberger Ehemann laut Medienberichten tatverdächtig. ©Dolomiten Archiv/DLife
Ein 38-jähriger Vorarlberger steht unter dringendem Tatverdacht, seine 35-jährige Ehefrau durch mehrere Messerstiche getötet zu haben. Das Paar hat zwei kleine Töchter.

Eine Frau ist am Montag in ihrer Wohnung in Meran in Südtirol erstochen worden. Laut Medienberichten dürfte die 35-jährige Südtirolerin durch mehrere Messerstiche getötet worden sein. Das Nachrichtenportal “stol.it” berichtete, dass der aus Vorarlberg stammende 38-jährige Ehemann der Frau verdächtigt wird, die Tat begangen zu haben.

Eine Beziehungskrise war offenbar der Tat vorausgegangen. Zunächst wurde berichtet, der Verdächtige habe die Polizei alarmiert. Nach neuesten Erkenntnissen soll aber die Schwester des Opfers wegen der Schreie aufmerksam geworden sein. Laut “stol.it” soll der Vorarlberger in Handschellen und einem blutverschmierten T-Shirt von der Polizei abgeführt worden sein. Die Kinder sollen zum Tatzeitpunkt mit ihrer Großmutter in einem anderen Teil des Hofes befunden haben.

In der Beziehung soll es schon länger gekriselt haben, angeblich soll das Paar kurz vor der Trennung gestanden haben. Sowohl die Eltern des Opfers, als auch der Ehemann wurden am Montag noch von der Exekutive einvernommen.

(APA/Red.)

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