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Vorarlberger Projekt für aktive Gesundheitsförderung beschlossen

Wien, Schwarzach - In der Kuratoriumssitzung des Fonds Gesundes Österreich, wurden verschiedene Projekte zur aktiven Gesundheitsförderung genehmigt – zwei davon aus Vorarlberg.

“Gesundheitsförderung und Gesundheitsvorsorge sind für uns keine inhaltslosen Schlagworte, sondern auch in Vorarlberg seit über drei Jahrzehnten bereits in der Gesundheits- und Sozialpolitik des Landes praktizierte Prinzipien”, betont Landesstatthalter Markus Wallner, der an der Kuratoriumssitzung teilgenommen hat.

Das Projekt “Trotz allem vernetzt” des Instituts für Sozialdienste (IfS) wurde mit einem Fördervolumen von über 261.000 Euro genehmigt. Es handelt sich dabei um ein Projekt mit verschiedenen gesundheitsfördernden Angeboten. Zielgruppe sind sozioökonomisch benachteiligte Menschen – Personen mit geringem Einkommen, geringer Bildung und Ausbildung. Im Rahmen des Projekts sollen rund 1.000 Personen durch eine Reihe unterschiedlicher Maßnahmen erreicht werden. “Primär werden Kinder, Jugendliche oder deren Eltern und Betreuungspersonen angesprochen. Durch diesen Zugang wird auch das Sozialkapital von mehrfacher Seite gestärkt”, so Wallner.

Das Projekt “Jugend trifft Gesundheit” von der Stadt Dornbirn wird mit rund 126.000 Euro unterstützt. “Ziel dieses Projektes ist es, ein Angebot zu schaffen, das für Jugendliche attraktiv ist und entsprechend genutzt wird”, sagt Gesundheitslandesrat Wallner. Dabei wird das Gesundheitsverhalten sowie die Bedürfnisse von Jugendlichen im Gesundheitsbereich untersucht und in Workshops erarbeitet und getestet. Zielgruppe sind 50 Jugendliche, die in das Projekt fix involviert sind und weitere rund 500 Jugendliche, die durch den Prozess erreicht werden sollen. Auch 20 Jugendbetreuerinnen sind in dieses Projekt eingebunden.

Der Fonds Gesundes Österreich (FGÖ) fördert Maßnahmen und Initiativen zur Gesundheitsförderung, -aufklärung und –information. Das Kuratorium des FGÖ setzt sich aus 15 Mitgliedern zusammen.

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