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Vorarlberger Landwirtschaftskammer will Kälbertransporte reduzieren

Die Transporte sollen reduziert werden.
Die Transporte sollen reduziert werden. ©LK/Lerch
Über Nutztierhaltung und Fleischverarbeitung wurde bei der Vollversammlung der Landwirtschaftskammer am Freitagvormittag diskutiert. Das Ziel für die Zukunft sei, die Anzahl der Tiertransporte zu reduzieren.
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Der Präsident der Landwirtschaftskammer Josef Moosbrugger betonte, dass Zuchtvieh ein wichtiges Thema in Vorarlberg sei. Die Landwirtschaft lebe auch vom Export, es werden deshalb weiterhin Kälbertransporte in Drittländer durchgeführt. Die Transporte sollen aber reduziert werden.

Dieses Ziel soll erreicht werden, indem einerseits die Ländle-Kalbsbratwurst als “Nationalspeise” erklärt wird, andererseits soll das Ländle-Kalb als Premiumlebensmittel wieder verstärkt in Vorarlbergs Kochtöpfen landen. So soll der Kalbfleischabsatz im Land gesteigert werden.

Herkunftsbezeichnung: Bund gefordert

Die Landwirtschaftskammer fordert vom Bund, die Herkunftsbezeichung für Fleisch in Gang zu bringen. So soll, ähnlich wie es bei Eiern schon üblich ist, auf den ersten Blick ersichtlich sein, woher das Fleisch kommt.

(Red.)

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