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Vorarlberger Jäger wollen genauere Zahlen zum Wildbestand

Die Jäger wollen künftig genauer wissen, wie viele Tiere es gibt.
Die Jäger wollen künftig genauer wissen, wie viele Tiere es gibt. ©Vorarlberger Jägerschaft
Wie viele Wildtiere verträgt Vorarlberg und wie soll man diese zählen? Mit dieser Frage beschäftigten sich die Landwirtschaftskammer und die Vorarlberger Jägerschaft.

Beim Symposium “Neue Wege der Wildbestandserhebung” in der inatura Dornbirn stand besonders die Frage der erfolgreichen Zählung des aktuellen Wildbestandes im Raum. “Ein effektives Wildtier-Monitoring und damit eine genaue Zählung der Stückzahlen sind entscheidend, um das sensible Gleichgewicht der Natur zu erhalten”, erklärt Landesjägermeister Christof Germann. Denn zu große Stückzahlen an bestimmten Wildtierarten birgt nicht nur Risiken für den Wald, sondern durch Futterkonkurrenz auch für die Wildtiere selbst. Gleichzeitig müsse darauf geachtet werden, dass ein gesunder Bestand der Wildtiere in gewissen Regionen erhalten bleibe.

Das Symposium in der inatura. - Jägerschaft
Das Symposium in der inatura. - Jägerschaft ©Das Sympsium in der inatura. - Jägerschaft

Aktuell erfolgt die Bestandserhebung in Vorarlberg meist durch Zählungen an Winterfütterungen und Messungen des Futterverbrauchs. Um andere Methoden der Wildtiererhebung kennen zu lernen, luden Landwirtschaftskammer und Jägerschaft Robin Sandfort vom Institut für Wildbiologie und Jagdwirtschaft an der BOKU Wien und Silvan Eugster, Wildhüter des Kantons St. Gallen, als Referenten ein. Sandfort präsentierte wissenschaftliche Modelle der Erhebung, während Eugster aus der Schweizer Praxis berichtete.

Wildbiologe Hubert Schatz mit Silvan Eugster und Robin Sandfort (v.l.) - Jägerschaft
Wildbiologe Hubert Schatz mit Silvan Eugster und Robin Sandfort (v.l.) - Jägerschaft ©Wildbiologe Hubert Schatz mit Silvan Eugster und Robin Sandfort (v.l.) - Jägerschaft

Eine möglichst genaue Methode der Wildtierzählung sei wichtig für korrekte Abschusspläne in den einzelnen Regionen und für die Kooperation mit Landwirtschaft und Grundeigentümern, betont Germann. Nur wenn alle die Zahlen als möglichst korrekt akzeptieren, würden alle an einem Strang für einen gesunden Wildtierbestand ziehen.

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