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Vorarlberger Industrie optimistisch

Die Industriellenvereinigung Vorarlberg (IV) geht optimistisch in das neue Jahr. "2005 war für die wirtschaftliche Entwicklung in Vorarlberg ein gutes Jahr.

Für das Jahr 2006 sind die Aussichten, so glaube ich, noch deutlich besser”, sagte IV-Präsident Fritz Zumtobel am Montag beim traditionellen Neujahrsempfang in Dornbirn. Die IV bekenne sich auch unter den verschärften globalen Bedingungen zur sozialen Marktwirtschaft. „Die Globalisierung hat die Welt nicht ärmer, sondern reicher gemacht”, sagte Zumtobel. Er verwies speziell auf die „weitgehende Preisstabilität der letzten Jahre”, die den Konsumenten zu Gute gekommen sei. Als Teil der globalen Volkswirtschaft müsse man aber bereit sein, sich immer wieder anzupassen.

„Die Welt bleibt nicht stehen, aber wir müssen diese Anpassungsschritte sozial verträglich gestalten – dazu bekennt sich die Österreichische Industriellenvereinigung”, so Zumtobel. Der Vorarlberger IV-Präsident erinnerte daran, dass Vorarlberg ein Industrieland sei. Mit knapp 30 Prozent habe die Industrie mit Abstand den größten Wertschöpfungsanteil aller Wirtschaftszweige.

Jeder fünfte unselbstständig Beschäftigte arbeite in der Industrie. „Auch wir im Ländle wollen die Bevölkerung in den nächsten Jahren für den hohen Stellenwert der Industrie für unser Land sensibilisieren”, so Zumtobel in Bezug auf die IV-Bewusstseinsinitiative „Industrieland Österreich”. Als Ziele für das begonnene Jahr nannte der IV-Präsident etwa das Thema Arbeitszeitflexibilisierung. Bei den Kollektivvertragsverhandlungen habe es diesbezüglich nur sehr kleine Fortschritte gegeben. „Hier werden unsere Bemühungen jetzt wieder deutlich forciert werden”, kündigte Zumtobel an. Weiter gelte es, die Kostenspirale für die Unternehmen aus den Bereichen Energie/Ökostrom und Umwelt zu bremsen bzw. eine Gegenentwicklung einzuleiten. Traditionell bildeten auch die Bereiche Bildung, Forschung und Entwicklung sowie Innovation einen Schwerpunkt. Ebenso als „wesentlicher Bereich” angeführt wurden von Zumtobel die Themen Bürokratie und gesetzlicher Rahmen.

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