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Vorarlberger FPÖ will Familien fördern und Wirtschaftsstandort stärken

Der Freiheitliche Landtagsklub hat unter der Leitung von Klubobmann Daniel Allgäuer im Rahmen seiner heutigen Frühjahrsklausur mehrere Schwerpunktthemen festgelegt.
Der Freiheitliche Landtagsklub hat unter der Leitung von Klubobmann Daniel Allgäuer im Rahmen seiner heutigen Frühjahrsklausur mehrere Schwerpunktthemen festgelegt. ©Stiplovsek
FPÖ-Landtagsklub legt im Rahmen seiner Frühjahrsklausur Schwerpunktthemen fest.

Der Freiheitliche Landtagsklub hat unter der Leitung von Klubobmann Daniel Allgäuer im Rahmen seiner heutigen Frühjahrsklausur mehrere Schwerpunktthemen festgelegt. „Im Mittelpunkt sämtlicher Überlegungen stand dabei das erklärte Ziel, Vorarlberg als lebenswertes und starkes Land auch für zukünftige Generationen abzusichern“, betont der FPÖ-Klubobmann.

Kinderonkologie Dornbirn

„Kinder brauchen Geborgenheit und kleine Patienten die Nähe ihrer Familie noch viel mehr. Es gilt daher alles daran zu setzen, die Station im bisherigen Umfang zu erhalten. Für uns versteht es sich von selbst, dass im Rahmen der Beratungen über unseren Antrag im Sozialpolitischen Ausschuss am 4. April d.J. neben Experten auch betroffene Eltern eine Stimme erhalten. Ein entsprechendes Schreiben ergeht morgen an die Ausschussvorsitzende Sandra Schoch“, so FP-Allgäuer.

Prinzip der Wahlfreiheit

„Die Diskussion rund um die Unterstützungsleistung der Gemeinde Schwarzenberg, mit der Intention Familienarbeit entsprechende Wertschätzung zukommen zu lassen, hat gezeigt, dass das Prinzip der Wahlfreiheit von manchen politischen Vertretern recht einseitig ausgelegt wird. Wir halten es für sehr befremdend, wenn derartige Wertschätzungsinitiativen als „Herdprämie“ herabgewürdigt werden. Wahlfreiheit heißt für uns, dass jede Familie ohne Bevormundung selbst entscheiden kann, welches Lebensmodell sie lebt. Wir haben in diesem Zusammenhang heute beschlossen, eine Arbeitsgruppe einzurichten, deren Aufgabe es ist, Maßnahmen zum Ausbau echter Wahlfreiheit zu erarbeiten. Auch die Zuladung von externen Experten ist geplant“, informiert der freiheitliche Klubobmann.

Bildung ist Zukunft

„Versäumnisse in der frühen Bildung können, wenn überhaupt, nur schwer wettgemacht werden. Jede Investition in die Bildung unserer Kinder, ist daher eine Investition in die Zukunft unseres Landes. Oberstes Ziel der frühen Bildung muss die Vermittlung von Kernkompetenzen sein. Talente und Interessen sowie mögliche Defizite müssen frühzeitig erkannt und gefördert bzw. ausgeglichen werden. Ein zukunftsfähiges Bildungssystem muss diesen differenzierten Anforderungen Rechnung tragen. Wir sind daher im Rahmen unserer intensiven Beratungen zur Auffassung gelangt, dass vom Land eingesetzte Ressourcen und Mittel in erster Linie der Qualitätssicherung unseres Bildungssystems dienen müssen. Ressourcen und Mittel, die bisher für das Projekt der gemeinsamen Schule der 10- bis 14-Jährigen eingesetzt wurden, sind entsprechend umzuschichten. Schließlich ist nicht wichtig, was auf dem Schild vor der Schule steht, sondern welche Inhalte in der Schule vermittelt werden“, sind die Freiheitlichen überzeugt.

Wirtschaft, Beschäftigung und Mobilität

„Die Vorarlberger Kleinst-, Klein- und Mittelbetriebe samt den großen Leitbetrieben sind die Hauptträger für Beschäftigung und Nährboden für die Innovationskraft unseres Landes. Diese Unternehmen mit ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bilden die Grundlage unseres Wohlstandes und sind wesentliche Pfeiler im Bereich der Sicherung unseres Sozialwesens. Vor diesem Hintergrund fordern wir die Aufnahme einer Zielbestimmung in unsere Landesverfassung, durch die die Bedeutung Vorarlbergs als Wirtschaftsstandort ausdrücklich festgelegt wird. Eine entsprechende Landtagsinitiative soll noch diese Woche eingebracht werden.

Darüber hinaus haben wir uns im Rahmen unserer Klausur der Erarbeitung entsprechender Maßnahmen zur weiteren Stärkung des Wirtschaftsstandortes Vorarlberg gewidmet. Das beginnt bei der Zurverfügungstellung entsprechender Infrastruktur, der Ausbildung von Fachkräften bis hin zur Unterstützung im Rahmen der Herausforderungen und des Umbruchs, den die Digitalisierung für uns alle mit sich bringt. Wirtschaftliche Entwicklung braucht verlässliche Rahmenbedingungen und Planungssicherheit. Wir fordern daher von der schwarz-grünen Landesregierung ein klares Bekenntnis zum Wirtschaftsstandort Vorarlberg!“, fasst  Klubobmann Allgäuer die Ergebnisse der Klausur zusammen.

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