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Vorarlberger FPÖ kritisiert Naturschutzratsleiterin Weber

FPÖ-Verkehrssprecher Ernst Hagen kritisiert Naturschutzrätin Gerlind Weber.
FPÖ-Verkehrssprecher Ernst Hagen kritisiert Naturschutzrätin Gerlind Weber. ©MiK
FPÖ-Verkehrssprecher Ernst Hagen kritisiert die Haltung der neuen Naturschutzratsleiterin Gerlind Weber zum Bau einer Entlastungsstraße im Unteren Rheintal.
Weber im VN-Interview

“Dass von dieser Seite gebremst und blockiert wird, ist nichts Neues”, meinte Hagen am Donnerstag. Der FPÖ-Politiker hält den Bau einer Entlastungstraße für “dringend notwendig”. Er verstehe es zwar, dass die Natuschutzrätin sich gegen Eingriffe in die Natur einsetze, mit Webers Argumentation sei er jedoch nicht einverstanden. Eine reine Verlagerung des Verkehrs als Grund gegen eine neue Straße zu nehmen habe für Hagen “mit Naturschutz nichts zu tun”.

Hagen: “Stimmungsmache mit falschen Argumenten”

Verkehr zu verlagern sei ja genau das Ziel einer Entlastungsstraße. Nur mit dem Bau einer solchen könne der “tägliche Stau direkt an den Haustüren der Bevölkerung ein Ende haben”, so der Lustenauer. “Wenn für die Naturschutzrätin eine Verkehrsentlastung der Wohngebiete nicht notwendig ist, dann lade ich sie gerne einmal ein, ein paar Stunden an der L203 in Lustenau zu verbringen und dem täglichen Verkehrswahnsinn in die Augen zu schauen”, sagte Hagen. Die Aussagen Webers bezeichnete Hagen als “Stimmungsmache mit falschen Argumenten”.

Weber hatte im Interview mit den Vorarlberger Nachrichten geäußert, dass sie den Neubau einer Straße nicht als Lösung für das Verkehrsproblem in Lustenau sehe. Eine Verkehrsverlagerung auf eine neue Schnellstraße würde neue Impulse zur Erschließung, etwa für Betriebsansiedlungen, liefern. Dadurch würde der Verkehr insgesamt wiederum ansteigen. Eine solche Entwicklung wäre für Weber ein “Schwungrad, das man selbst antreibt, und zwar in die falsche Richtung”.

(Red.)

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