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Vorarlberger beim Rickshaw Run: Mit der Rikscha quer durch Indien

Die drei Vorarlberger rasen durch Indien.
Die drei Vorarlberger rasen durch Indien. ©Instragram/lucaf_travels, Flo Wassel
2.700 Kilometer auf einer Rickshaw für den guten Zweck, dieser Herausforderung stellen sich derzeit drei Vorarlberger in Indien. Unternehmer Florian Wassel erklärt, was sie dazu motiviert.
Vorarlberger beim Rickshaw Run

Die Teilnehmer des Rickshaw Runs haben 14 Tage Zeit, um von Jaisalmer im Nordwesten Indiens in das südliche Kochi zu gelangen. Eine Raylle ohne vorgegebene Route, Wegpunkten oder Zwischenetappen über 2.000 Kilometer reine Luftlinie. Das Fahrzeug: Eine Rickshaw, die in Südostasien verbreiteten dreirädigen Motor-Rikschas mit rund 7 PS Motorleistung und einer (theoretischen) Spitzengeschwindigkeit von 50 km/h.

Drei Vorarlberger brettern durch Indien

Heuer stellen sich mit Florian Wassel, Luca Fasching und Mathias Mäser auch drei Vorarlberger der Herausforderung. “Mitgemacht haben wir, da wir nach den vielen Reisen in den letzten Jahren den besonderen Kick gesucht haben und es eine gute Sache ist”, erklärt Wassel. “Wir gehen davon aus, dass man an seine Grenzen kommt und neue Herausforderungen kennen. Ganz zu schweigen von der Kultur und den vielen Eindrücken, die einen die Heimat wieder anders schätzen lässt.”

Ready to go. Just got our Rickshaw. #rickshawrun2018

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Spenden für den Regenwald

Am Ziel wartet auf die Teilnehmer eine Party – und Spenden der Teilnehmer für den Guten Zweck. Der Großteil der Spenden geht an Cool Earth, die sich für den Erhalt des Dschungels einsetzen. Den Teilnehmern steht es aber auch frei, zusätzlich noch für andere Organisationen zu sammeln oder zu unterstützen. Die Vorarlberger haben sich hier aber auch für Cool Earth entschieden.

Day 1. 250km. Zero Breakdowns. #rickshawrun2018 #rajasthan #tuktukrace #day1

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Tollwut und Delhi Belly

Die Vorbereitungen begannen bereits in Vorarlberg – vor allem in medizinischer Hinsicht. So standen diverse Impfungen an, insbesondere Tollwut. Die drei Freunde rechnen dennoch, dass die Strapazen der Raylle ihren Tribut fordern wird – nicht umsonst spricht man im Englischen bei Reisekrankheit von “Delhi Belly” statt “Montezumas Rache”.

Vorsorge mit Kabelbinder und Zündkerzen

Vor dem Start der Raylle hatten alle Teams zwei Tage Zeit, sich mit der Rickshaw vertraut zu machen und diese ihren Wünschen anzupassen. Die drei Vorarlberger hoffen, mit Kabelbindern, Klebeband, Öl, Zündkerzen, Schaumstoff und Desinfektionsmitteln auf die nächsten Tage ausreichend vorbereitet zu sein.

Bilder von unterwegs

Am 2. Jänner startete die Raylle quer durch Indien. Dennoch, die ersten Tage könne Wassel am besten mit “Chaos” beschreiben. “Es ist unvorstellbar. Auf den Straßen begegnen uns Kühe, Kamele, Pferde, Ziegen, Wildschweine, Hunde, Katzen und Lamas.” Aktuelle Bilder von ihren Abenteuern posten die drei nach Möglichkeit in den sozialen Medien. Die Spendensammlung der drei Vorarlberger für Cool Earth findet man hier

 

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