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Vorarlberg: WK sieht ÖVP-Pläne zur Raumplanung kritisch

Marco Tittler, stellvertretender WK-Präsident.
Marco Tittler, stellvertretender WK-Präsident. ©VN
Noch im Frühling 2018 genen Woche ihre Pläne für das Raumplanungsgesetz präsentiert. Die Wirtschaftskammer will sich diesen Ideen nicht verschließen, sagt Marco Tittler, trotzdem müsse man das Ganze noch mal genauer unter die Lupe nehmen.
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Dass Baulandwidmungen verfallen können, wenn nicht fristgerecht gebaut wird, sieht Tittler kritisch. Es sollte geprüft werden, ob es nicht Ausnahmen geben soll, wenn die Erweiterung eines Betriebes aus wirtschaftlichen Gründen länger dauert, als geplant.

Im Einzelfall entscheiden

Positiv sieht die Wirtschaftskammer allerdings die Pläne zum verdichteten Bauen in Stadt- und Ortszentren. Laut Tittler müsse man jedoch die bauliche Situation der einzelnen Gemeinden beachten. Es soll im Einzelfall entschieden werden, welche Stockanzahl angebracht wäre.

Kritik an “gemeinnützigem Wohnbau”

Kritik von der Wirtschaftskammer kommt wegen des Vorschlags der ÖVP, eine Widmungskategorie namens “gemeinnütziger Wohnbau” einzuführen. “Auf einem so gewidmeten Grund würde allenfalls sozialer Wohnbau entstehen”, ist Tittler skeptisch. Sinnvoller sei es, diese Kategorie “geförderter Wohnbau” zu nennen. Es gehe hier schließlich nicht nur um Mietwohnungen, sondern auch um die Möglichkeit, kostengünstig bauen zu können.

(Red.)

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