Vorarlberg: Winterliche Straßenverhältnisse

Es schneit, hurra, es schneit!
Es schneit, hurra, es schneit! ©VOL.AT
In ganz Vorarlberg kommt es zu Unfällen und Staus aufgrund von Neuschnee und winterlichen Straßenverhältnissen - es ist mit Verzögerungen zu rechnen.
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Am Montag schneit es vor allem im Bregenzerwald und am Arlberg länger anhaltend. Der Schneefall lässt aber nach, tagsüber schneit es nur mehr leicht.

Aktuelle Verkehrsmeldungen:

  • A14 Autobahnauffahrt Dornbirn-Nord Richtung Tirol gesperrt
  • Stau-Hotspot im Großraum Feldkirch
  • Rankweil im Bereich "Werkstatt" - Stau
  • Altenstadt Interspar Kreisverkehr - Stau
  • A14 Rheintal/Walgau Autobahn: Arlberg Richtung Bregenz, Feldkirch-Frastanz Vollsperrung, Staugefahr
  • A14 Auf- und Abfahrt Feldkirch/Frastanz in beiden Richtungen
  • Ambergtunnel Richtung Tirol ist gesperrt
  • Dornbirn Nord Richtung Innenstadt - Unfall
  • A14: Auf der gesamten Autobahn kommt es teilweise zum Stillstand bzw. zu Verzögerungen
  • A14 Ausfahrt Klaus, Fahrtrichtung Tirol steckt ein Lkw fest

Schneekettenpflicht:

  • L48 Bödele Landesstraße: Dornbirn - Bersbuch Zwischen Strassenkreuzung Ammenegg und Bödele in beiden Richtungen Schneekettenpflicht für Schwerfahrzeuge ab 3,5 Tonnen, Pkw Winterreifen
  • Stadtgebiet Dornbirn, Kehleggerstraße Zwischen Steinebach und Kehlegg in beiden Richtungen Schneekettenpflicht - Winterausrüstung für alle Kraftfahrzeuge
  • Stadtgebiet Dornbirn, Ebniterstraße Zwischen Gütle und Ebnit in beiden Richtungen Schneekettenpflicht für alle Kraftfahrzeuge
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Unbeständig bleibt das Wetter die nächsten Tage in Österreich. Ein Auf und Ab der Temperaturen prognostizierte die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG). Am Wochenende galt für Teile des Landes zeitweise "gelbe" Schneewarnung mit erhöhter Unfallgefahr auf schneeglatten Straßen. Von Samstagabend bis Sonntagmittag könnten stellenweise Neuschneemengen von zehn bis 20 Zentimeter zusammenkommen, punktuell sogar bis zu 30 Zentimeter.

Frühtemperaturen bei -7 bis null Grad

Mit einer Nordwest- bis Nordströmung stauen sich am Montag an der Alpennordseite die Wolken und es schneit immer wieder. Im Süden und auch im Osten fällt abseits der Berge hingegen kaum Niederschlag. Hier lockert es zeitweise auf, vor allem im Süden scheint auch länger die Sonne. Der Wind weht mäßig bis lebhaft aus West bis Nordwest, im Bereich der Tauern bläst der Wind teils föhnig auflebend. Die Frühtemperaturen werden bei minus sieben bis null Grad liegen, die Tageshöchsttemperaturen minus ein bis plus fünf Grad.

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Eingelagert in eine nordwestliche Höhenströmung zieht am Dienstag tagsüber eine Warmfront von Westen her auf. Im Süden und Osten gibt es noch ein paar sonnige Abschnitte, ansonsten ist es meist stark bewölkt bis bedeckt. Im Nordstau schneit es von der Früh weg. Mit Warmfrontaufzug ab Mittag breiten sich die Niederschläge auf den gesamten Westen und Norden aus, allerdings steigt die Schneefallgrenze dazu auf 500 bis 1.000 Meter Seehöhe an. Im Süden und Südosten ist es windschwach, sonst bläst lebhafter bis kräftiger Westwind. Frühtemperaturen minus acht bis null Grad, in windgeschützten Tälern an der Alpensüdseite auch darunter, tagsüber wird ein Temperaturanstieg auf ein bis sechs Grad erwartet.

Schneefallgrenze steigt weiter an

Vorübergehend steigt am Mittwoch der Luftdruck von Westen her und es setzt sich Zwischenhocheinfluss durch. Besonders im Norden und Osten startet der Tag aber noch mit Restwolken und zeitweise regnet es ein wenig. Die Schneefallgrenze steigt weiter, von rund 1.000 bis Mittag auf 1.500 Meter. Sonst ist es bereits trocken und zeitweise sonnig. Im Tagesverlauf bessert sich das Wetter aber überall und vorübergehend setzt sich sonniges Wetter durch, zum Abend hin ziehen von Nordwesten her aber bereits Wolkenfelder der nächsten Störungszone auf. Zunächst bläst im Norden und Osten noch lebhafter bis kräftiger Westwind, tagsüber schwächt sich dieser ab und der Wind dreht immer öfter auf Süd bis Südwest. Frühtemperaturen minus zwei bis plus fünf Grad, im windschwachen Süden ist es deutlich kälter, die Tageshöchsttemperaturen werden zwei bis neun Grad betragen.

Donnerstag: Dichte Wolken und Schneefall

Die nächste Störungszone legt sich am Donnerstag über Österreich und bringt verbreitet dichte Wolken sowie Regen und Schneefall. Die Schneefallgrenze sinkt bis zum Abend wieder auf 600 bis 800 Meter Seehöhe. Zunächst noch etwas sonnig ist es nur im Südosten, aber auch hier beginnt es am Nachmittag zu regnen. Der Wind weht schwach bis mäßig aus West. Frühtemperaturen minus vier bis plus vier Grad, Tageshöchsttemperaturen ein bis neun Grad, am wärmsten ist es im zunächst noch sonnigen Südosten.

Freitag: Die Sonne kommt

Entlang der Alpennordseite startet der Freitag mit Restwolken und zeitweise schneit es noch, auch über dem Südosten liegen Wolkenfelder. Allmählich zieht die Störungszone aber nach Südosten ab und es setzt sich mit steigendem Luftdruck überall sehr sonniges Wetter durch. Der Wind weht im Osten noch mäßig aus West bis Nordwest, sonst ist es eher windschwach. Frühtemperaturen minus acht bis plus ein Grad, Tageshöchsttemperaturen minus zwei bis plus fünf Grad.

(APA/VOL.AT)

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