Vorarlberg: Tunnelpläne in Rankweil schubladisiert

Zwischen Rankweil und Feldkirch wurden Tunnelpläne gewälzt
Zwischen Rankweil und Feldkirch wurden Tunnelpläne gewälzt ©VOL.AT
Rankweil - Wie die "Vorarlberger Nachrichten" am Montag berichten, lässt das Land Alternativen zum geplanten Röhrenbau an der A14 bei Rankweil prüfen.

Von Tony Walser (Vorarlberger Nachrichten)

Nadelöhre bei gewichtigen Verkehrsverbindungen bringen Straßenplaner naturgemäß ins Grübeln. Das gilt auch für die Abfahrt von der Autobahn A 14 bei Rankweil vor dem Ambergtunnel.  Ein in den VN veröffentlichter Plan für den Bau eines rund 430 Meter langen Gegenverkehrstunnels, der Entlastung bringen könnte, hatte im Februar für großes Aufsehen gesorgt.

38 Millionen Euro für Tunnelbau

Die oberirdischen Verkehrsbewegungen könnten, so heißt es in der Machbarkeitsstudie, um bis zu 10.000 Fahrzeuge reduziert werden. Für die Umsetzung müsste das Land allerdings tief in die Tasche greifen, die Schätzungen liegen bei mehr als 38 Millionen Euro.

Alternativen bis Dezember 2018

Vor dem kostenintensiven Hintergrund steht Statthalter Karlheinz Rüdisser als Ressortzuständiger auf die Bremse. „Das Projekt ist derzeit ruhend gestellt.“ Auch angesichts des Faktums, dass der Bau des Tunnels eine erhebliche positive Wirkung auf den Verkehrsfluss hätte, habe sich das Land auf die Suche nach Alternativen zum Tunnelbau begeben, erklärt Rüdisser im Gespräch mit den VN. Er geht davon aus, dass Ende 2018 erste Alternativen vorliegen.

Den ganzen Artikel lesen Sie in den “Vorarlberger Nachrichten“.

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