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Vorarlberg: TBC-Verdacht bei einem Alprind vom Hochtannberg

Das Land meldete einen neuen TBC-Fall, nachdem ein Alprind vom Hochtannberg geschlachtet wurde.
Das Land meldete einen neuen TBC-Fall, nachdem ein Alprind vom Hochtannberg geschlachtet wurde. ©APA/Themenbild
Nach der Schlachtung eines Alprinds vom Hochtannberg geht das Land von einem Tuberkulose-Fall aus.

Die Abteilung Veterinärangelegenheiten im Amt der Vorarlberger Landesregierung teilt mit, dass bei einem in der Vorwoche geschlachteten Alprind vom Hochtannberg eine Ausschlussuntersuchung auf Tuberkulose durchgeführt worden ist, da bei der tierärztlichen Untersuchung des Schlachtkörpers entsprechende Anhaltspunkte aufgefallen sind. Mittlerweile liegt hierzu ein positiver PCR-Befund vor, es ist somit von einem Tuberkulose-Fall auszugehen.

Keine weiteren verdächtigen Tiere

Die erste Untersuchung sämtlicher Kontakttiere, die auf derselben Alpe waren, ist inzwischen abgeschlossen. Sie ergab keine weiteren verdächtigen Tiere. Es besteht daher die Vermutung, dass das betroffene Tier bereits mit der Infektion auf die Alpe gekommen war.

Infektion bereits 2019

Das Rind war erst im April dieses Jahres aus dem Tiroler Lechtal zugekauft worden. Laut Mitteilung der Veterinärdirektion in Tirol wurde es im Alpsommer 2019 im Tiroler Lechtal gealpt. Da bei den nunmehr durchgeführten Untersuchungen im Herkunftsbetrieb des Rindes in Tirol kein weiterer Verdachtsfall festgestellt werden konnte, ist von einer Infektion des Rindes im Alpsommer 2019 auszugehen.

Nachdem es sich um einen Fall von nicht offener TBC gehandelt hat, sind in diesem Fall lediglich die Kontakttiere der Alpe mit einer Viehverkehrssperre belegt, bis die veterinärmedizinischen Untersuchungen abgeschlossen sind. Diese umfassen zwei negative Untersuchungen im Abstand von zwei Monaten, sodass die Tiere günstigstenfalls etwa Mitte Jänner 2021 wieder für den Viehverkehr freigegeben werden können.

(VOL.AT/VLK)

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