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Vorarlberg: Suche nach Buben (4 und 6) hielt Höchst in Atem

Die Polizei suchte das Waldstück in Höchst mit einem Diensthund ab.
Die Polizei suchte das Waldstück in Höchst mit einem Diensthund ab. ©APA/VN
Zwei Burschen (4 und 6 Jahre alt) aus Höchst wollten lieber zum Spielen ins Warme, als weiter mit der Kindergartengruppe im Wald zu spielen.

Zwei kleine Burschen haben am Mittwoch Mittag Polizei, Eltern und Kindergartenmitarbeiter auf Trab gehalten. Gegen 12.30 Uhr wurde die Polizeiinspektion Höchst darüber informiert, dass zwei Jungen im Alter von vier und sechs Jahren seit einer Stunde nicht mehr auffindbar seien. Die beiden Buben befanden sich zuvor mit einer Kindergartengruppe im Wald, wo sie an verschiedenen Stationen zum Spielen eingeteilt waren.

Suche mit Hund und Hubschrauber

Mitarbeiterinnen des Kindergartens und Elternteile hatten bereits begonnen, im Wald nach den Kindern zu suchen. Die Polizei suchte das Gebiet zwischen Eselschwanzkurve und Hundesportplatz mit einem Diensthund und einem Polizeihubschrauber aus der Luft ab.

Kurz nach 13.00 Uhr meldete sich dann die Mutter eines der beiden Buben, dass beide wohlbehalten bei ihr zu Hause angekommen seien. Die Jungen gaben an, zwar das Signal für den Spielstationswechsel gehört zu haben, aber lieber im Warmen weiter spielen wollten. Daraufhin hätten sie sich auf den etwa zwei Kilometer langen Fußmarsch nach Hause begeben.

(red)

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