Vorarlberg: Rumänen raubten Gulaschsuppe

Der Angeklagte hat seine Strafe bereits in U-Haft abgesessen und wurde unmittelbar nach dem Prozess entlassen.
Der Angeklagte hat seine Strafe bereits in U-Haft abgesessen und wurde unmittelbar nach dem Prozess entlassen. ©Eckert
Ein Obdachloser unter der Illbrücke schien ein geeignetes Opfer. Das Urteil lautet zwölf Monate Haft.

Von: Christiane Eckert (VOL.AT)

Der 36-Jährige gibt zu, mit mehreren Komplizen vor sieben Jahren in Feldkirch unter einer Illbrücke einen Obdachlosen überfallen zu haben. Die Männer vermuteten Geld, fanden jedoch nur ein paar wenige Lebensmittel, eine Schuhcreme und ein Parfum. Selbst dies nahmen sie dem Obdachlosen ab. Zudem schlugen sie ihn mehrfach ins Gesicht und in die Nierengegend.

Verurteilt

Zwei der Rumänen wurden bereits verurteilt. Der nun Verurteilte war lange nicht auffindbar, erst jetzt konnte er festgenommen werden. Zunächst leugnete er, schlussendlich war er jedoch geständig. Bislang war er unbescholten. Als Strafe für den Raub gibt es zwölf Monate Haft, zwei davon unbedingt. Das Urteil ist rechtskräftig und die Haft hat er bereits als U-Häftling abgesessen. Somit kann er sofort nach Hause fahren.

(Red.)

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