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Vorarlberg: Rhesi und der Kampf um Akzeptanz

Rhesi ist der Umsetzung nähergekommen.
Rhesi ist der Umsetzung nähergekommen. ©Rhesi
Koblach Rhein-Erholung-Sicherheit, kurz Rhesi genannt, ist und bleibt eine schwere Geburt. Für das Jahrhundert-Hochwasserschutzprojekt am Alpenrhein zwischen Illspitz und Bodenseemündung, an dem sich Österreich und die Schweiz beteiligen, könnten laut "VN" trotzdem womöglich erste Wehen eingesetzt haben.

Bei der Koblacher Gemeindevertretung wurden am Montagabend Projektleiter Markus Mähr, der Vorsitzende der Internationalen Rheinkommission, Walter Sandholzer, sowie Rheinbauleiter Matthias Speckle vorstellig. Fazit des Abends: Die eine oder andere Frage konnte geklärt werden, das Misstrauen ist allerdings noch nicht restlos beseitigt.

Speziell die Fragen nach dem Grundwasserspiegel sowie der Bildung von Oberflächenwasser bei den neuen Geländegegebenheiten konnten aus Sicht der Gemeindevertreter noch nicht zufriedenstellend beantwortet werden. „Es wird jetzt ein Expertenbüro beauftragt, sich eingehend mit diesen Fragen zu beschäftigen und uns dann die Ergebnisse mitzuteilen“, teilte Bürgermeister Fritz Maierhofer den VN mit.

Den gesamten Bericht lesen Sie in den VN

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