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Vorarlberg: Rekordjahr bei "Geben für Leben"

Die "Geben für Leben"-Spender aus dem Jahr 2018.
Die "Geben für Leben"-Spender aus dem Jahr 2018. ©Geben für Leben
Der Leukämiehilfeverein "Geben für Leben" schließt mir 2018 ein Rekordjahr ab. Insgesamt 40 Stammzellenspenderinnen und -spender konnten in der Spenderdatenbank des Vorarlberger Vereins gefunden werden. Das sind mehr als doppelt so viele wie im Vorjahr.

Die Typisierungen der letzten Jahre haben sich bezahlt gemacht. Nachdem der Verein 2017 so viele Menschen typisiert hatten, dass sogar ein Typisierungsstopp ausgerufen werden musste, ist die Spenderdatei nun mit Daten von rund 49.000 potentiellen Lebensrettern gefüllt.

Bemerkbar mache sich das laut Obfrau Susanne Marosch vor allem bei der Anzahl der gefundenen Spenderinnen und -spender. Freute man sich 2017 noch über eine Steigerung um ein Drittel auf 18 Spender, so betrug die Steigerung heuer 122%. Mit 40 Spenderinnen und -spendern konnten mehr als doppelt so viele Lebensretter in der Datei des Vorarlberger Vereins gefunden werden.

Genetische Zwillinge auf der ganzen Welt

40 Patientinnen und -patienten und deren Familien durften Dank der Hilfe also auf ein Überleben ihrer Liebsten hoffen. Wie sich das anfühlt, wissen jene am besten, denen es ebenso ergangen ist. Denn auch viele Menschen, für die der Verein unermütlich immer wieder Typisierungsaktionen durchgeführt hat, erhielten 2018 die befreiende Meldung: “Wir haben einen Spender!”.

Lukas aus Doren hat nach über zehn Jahren endlich einen Spender gefunden. Stella und der kleine Maxi aus dem Burgenland fanden ebenso ihren genetischen Zwilling. Auch Albuin und Brigitte wurden dieses Jahr transplantiert und befinden sich auf dem Weg der Besserung.

Die gesunden Stammzellen kamen Menschen in der ganzen Welt zugute: Sie gingen in verschiedenste europäische Länder, in die USA und Kanada, nach Argentinien, Australien und erstmals sogar nach Korea!

(red)

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