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Vorarlberg noch unbesiegt

Neun Punkte aus drei Spielen - besser als die Austria kann man eigentlich nicht in die Saison starten. Und auch wenn das Spiel der Fuchsbichler-Elf noch nicht wirklich begeistert, effektiv ist es allemal.

Zwei, die daran einen wesentlichen Anteil haben, sind Armin Hobel und Sascha Laschet. Hobel überzeugt durch seinen unbändigen Kampfgeist, als Vorbereiter und zuletzt auch als Torschütze.

Vertrauen für Hobel

„Für mich ist es wichtig, dass mir der Trainer das Vertrauen schenkt. Ich habe das Gefühl, es läuft immer besser“, meint der 28-jährige Tiroler, dem Fußball derzeit so viel Spaß macht wie schon lange nicht. Ähnlich ist die Situation bei Sascha Laschet. Auf seiner angestammten Position rechts hinten überzeugt der 27-Jährige sowohl defensiv als auch offensiv. Sein Vorstoß in der 52. Minute leitete die 1:0-Führung gegen Gratkorn ein, aber auch sonst machte Laschet mit seiner Schnelligkeit immer wieder Dampf.

„Ein schönes Gefühl, wenn es so läuft“, kommentiert der Ex-Paschinger seine derzeitige Performance. Klar ist für beide, dass man sich auch in Kärnten nicht stoppen lassen will. „Vielleicht tun wir uns da sogar leichter als im Heimspiel gegen einen Gegner wie Gratkorn“, hofft Hobel.

Kollektiv in Altach

Auch in Altach ist Trainer Michael Streiter mit Platz drei natürlich vollauf zufrieden: „Trotz unserer schweren Auslosung haben wir sieben Punkte auf dem Konto.“ Der Tiroler hebt ob des Torverhältnisses (4:0) aber nicht etwa den Goalie oder die Abwehr hervor, sondern lobt das Kollektiv: „Das gesamte Team ist für die Null verantwortlich. Die taktischen Vorgaben wurden toll umgesetzt, ein Vastic beim LASK kam etwa kaum zur Entfaltung.“ Einziges Manko, so Streiter, war die Cleverness in den entscheidenden Situationen im Angriff.

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