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Vorarlberg: Neue Förderungen für Photovoltaik-Anlagen

Rekordjahr für Photovoltaik erwartet
Rekordjahr für Photovoltaik erwartet ©Stadt Dornbirn
Bregenz - Am 12. Märt startet die Abwicklungsstelle für Ökostrom (OeMAG) die Ausschreibung eines Fördervolumens von neun Millionen Euro für Photovoltaik-Anlagen und sechs Millionen für Stromspeicher.

Landesrat Erich Schwärzler erwartet ein Rekordjahr für die Photovoltaik im Land: “Mit den neuen Förderbedingungen können heuer deutlich mehr Anlagen unterstützt werden.”

Einmalige Investitionszuschüsse gibt es sowohl für neue als auch für die Erweiterung bestehender Anlagen. Dafür stehen in den Jahren 2018 und 2019 jeweils 15 Millionen Euro zur Verfügung. Das Fördergeld wird nach dem “First Come First Served”-Prinzip ausgeschüttet. Das bedeutet, wer sich zuerst registriert, erhält eine Förderung. “Interessenten sollten sich frühzeitig mit Ihrem Anbieter bzw. Installlateur in Verbindung setzen, damit sie zum Start der Ausschreibung am 12. März um 17.00 Uhr alle notwendigen Daten bereit haben”, empfiehlt der Landesenergiebeauftragte Christian Vögel.

PV-Anlagen bis zu 500 Kilowatt  gefördert

Mit der neuen Förderschiene werden PV-Anlagen bis zu einer Größe von 500 Kilowatt (kW) gefördert, die ausschließlich auf oder an einem Gebäude, einer baulichen Anlage oder auf einer Betriebsfläche (nur bebaute oder befestige Flächen; ausgenommen Grünflächen) errichtet werden. Bis zu einer Größe von 100 kW beträgt die Förderung 250 Euro pro kW, darüber gibt es 200 Euro pro kW.

Erstmals steht heuer auch bundesweit eine Stromspeicherförderung zur Verfügung. Stromspeicher erhalten 500 Euro pro Kilowattstunde (kWh) Speicherkapazität. Die Größe der PV-Anlage bestimmt die förderbare Größe des Stromspeichers. Dieser darf mindestens 0,5 kWh und maximal 10 kWh pro Kilowatt PV-Leistung ausmachen.

Weiter Informationen zur Förderung siehe auf www.oem-ag.at.

Tarifförderung bleibt bestehen

Neben den neuen Investitionszuschüssen bleibt die bestehende Tarifförderung bestehen. Durch die neue Berechnungsmethode im Rahmen der Tarifförderung, bei welcher der Eigenverbrauch der Anlagen eingerechnet wird, können ab heuer mit dem vorhandenen Förderbudget über 40 Prozent mehr Anlagen errichtet werden. “Wir hoffen, dass heuer nahezu alle Förderanträge bedient werden können”, sagt Landesrat Schwärzler. Fachleute rechnen, dass die heuer geförderten PV-Anlagen zusammen den nötigen Strom für den Jahresbetrieb von fast 3.000 E-Pkw produzieren werden können.

Informationen und ausführliche Beratung zu den Theme PV Anlagen und Energiespeicher erhalten Interessenten beim Installateur ihres Vertrauens oder beim Energieinstitut Vorarlberg. Das Energieinstitut und verschiedene Anbieter sind auch auf der com:bau (9. – 11. März 2018) vertreten.

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