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Vorarlberg: Ländle-FPÖ - "Anpassung der Familienbeihilfe längst überfällig"

Cornelia Michalke (FPÖ) begrüßt die Pläne der Bundesregierung.
Cornelia Michalke (FPÖ) begrüßt die Pläne der Bundesregierung. ©VN/Stiplovsek
Die Sozialsprecherin der FPÖ in Vorarlberg, Cornelia Michalke, begrüßt den Beschluss der Bundesregierung, die Familienbeihilfe in Zukunft zu indexieren.
Regierung dreht den Geldhahn zu


„Die FPÖ hat seit Jahren auf den Abfluss von staatlichen Sozialleistungen, wie beispielsweise die Familienbeihilfe, ins Ausland hingewiesen. Eine Anpassung der Familienbeihilfe für EU-Ausländer an das jeweilige Preisniveau bedeutet die Umsetzung einer freiheitlichen Forderung und ist daher zu begrüßen“, reagiert Michalke auf die von der Regierung angekündigte Indexierung der ins Ausland fließenden Familienbeihilfe.

Gerechtigkeit für österreichische Familien

„Wenn im Jahr 2016 273 Millionen Euro an Familienbeihilfe ins Ausland abgeflossen sind und man weiß, dass etwa die rumänische Familienbeihilfe nur einen Bruchteil der österreichischen Familienbeihilfe ausmacht, dann wird klar, dass hier Korrekturbedarf besteht. Wir müssen uns in erster Linie um unsere Familien kümmern. Reformen und Einschränkungen bei der ins Ausland fließenden Beihilfe sind somit eine Frage der Gerechtigkeit für österreichische Familien“, betont Michalke.

(red)

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